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Fraktion vor Ort |
14.06.2010
Berufliche Bildung auf höchstem Niveau
CDU-Fraktion besichtigte die modernisierte Heinrich-Kleyer-Schule
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Angeführt von der bildungspolitischen Sprecherin Dr. Bernadette Weyland informierte sich die CDU-Fraktion mit ihren Stadtverordneten des Ausschusses für Bildung und Integration an Ort und Stelle über die neu gestaltete Schule. Schulleiter Klaus Berk führt die Bildungspolitiker, die unter anderem mit zwei Klassen in den Kfz- und Metallwerkstätten zusammentrafen.
Die Heinrich-Kleyer-Schule ist mit circa 2.400 Schülerinnen und Schülern eine der größten berufsbildenden Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Das berufliche Gymnasium wurde von 2007 bis 2009 unter laufendem Betrieb im Rahmen eines PPP-Modells saniert und neu gestaltet.
Der 1967 eröffneten und nach dem Frankfurter Unternehmer Heinrich Kleyer (1853-1932) benannten Schule mit Schwerpunkt auf den metallverarbeitenden und mechatronischen Berufen stehen jetzt ein neues Werksstattgebäude für den Kfz-Bereich und die Zweirad-Technik, ein neuer Trakt mit Werkbank-, Schweiß- und Maschinenräumen sowie hervorragend ausgestattete Fachräume für den Unterricht in Physik, Chemie, Datenverarbeitungstechnik und Mechatronik zur Verfügung.
Die Betriebe in der Region und ihre Auszubildenden profitieren hier von idealen Rahmenbedingungen für den schulischen Teil der Ausbildung. Durch die neue Ausstattung ist dieses berufliche Gymnasium aber auch eine attraktive Alternative zu den übrigen gymnasialen Oberstufen der Sekundarstufe II.
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22.04.2010
Gute Gründe für die Realschule
CDU-Fraktion informierte sich über die Situation der Geschwister-Scholl-Schule |
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Der Arbeitskreis Bildung der CDU-Fraktion mit der bildungspolitischen Sprecherin Dr. Bernadette Weyland informierte sich im Rahmen eines Rundganges über den bevorstehenden Umbau der Schulkantine der Geschwister-Scholl-Schule, die seit 2008 ein tägliches Mittagessen für die 5. und 6. Klassen anbietet. Der Ausbau der Schulkantine für alle Jahrgangsstufen ist ein wichtiger Abschnitt auf dem Weg zur Ganztagsschule. Weiterhin haben sich die Stadtverordneten an Ort und Stelle über die Sanierung der Turnhalle sachkundig gemacht, die seit den Herbstferien 2009 wegen Wasserschäden geschlossen ist.
Die Geschwister-Scholl-Schule in exponierter Lage am Rande des Niddaparks ist eine Realschule der Stadt Frankfurt am Main mit circa 600 Schülerinnen und Schülern. Der Vorteil dieser Schulform ist das gegenüber der Hauptschule breitere Bildungsangebot und der gegenüber dem Gymnasium stärkere Bezug zur Lebenswirklichkeit. Die Realschule qualifiziert im Sinne einer pragmatischen Bildungskonzeption für das Berufsleben, ist zugleich aber offen für eine schulische Weiterbildung. Die Geschwister-Scholl-Schule legt dabei besonderen Wert auf die Fächer Deutsch, Mathematik und Informatik, aber auch auf die musischen Fächer und Sport. Die Kooperation mit Unternehmen wie der Deutschen Bahn AG zielt darauf ab, Jugendlichen den Übergang von der Schule zur Berufswelt zu erleichtern. Ein wichtiger Lern-Baustein der Geschwister-Scholl-Schule ist zudem die Pädagogische Mittagsbetreuung, die neben Angeboten wie Sprachcafé, Internetcafé, Keyboard-AG und Schulgarten-AG auch einen gemeinsamen Mittagstisch umfasst.
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10.03.2010
Baustopp vermeiden und Sanierung zügig beenden
CDU-Fraktion informierte sich über die Sanierung des Goethe-Gymnasiums |
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Die Vorsitzende des Bildungsausschusses Dr. Bernadette Weyland (CDU) und der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jochem Heumann, haben sich am 10. März 2010 ein Bild von der Lage im Goethe-Gymnasium verschafft. Dort finden derzeit umfangreiche Sanierungs- und Umbaumaßnahmen statt, die der Schulgemeinde sehr viel abverlangen. So sind die meisten naturwissenschaftlichen Fachräume, die Aula und das Lehrerzimmer derzeit nicht benutzbar. Zweidrittel des Unterrichts findet in aufgestellten Pavillons auf dem Schulhof statt.
Die Koalition aus CDU und Grünen im Römer hat den Magistrat Ende Januar 2010 ermächtigt, 5,4 Millionen Euro zusätzlich für die aktuellen Baumaßnahmen am Goethe-Gymnasium zu investieren. Der größte Teil des zusätzlichen Mittelbedarfs ergab sich aufgrund von Betonschäden, die nicht feststellbar waren, solange in dem Gebäude im Westend der Unterricht noch lief. Durch Änderungen im Bauumfang und -ablauf ist es zudem sinnvoll geworden, im Rahmen der Gesamtsanierung auch die Cafeteria zu vergrößern und durch Einbau eines Aufzugs der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierefreiheit nachzukommen.
Durch Bewilligung der zusätzlichen Mittel konnte ein drohender Baustopp vermieden werden, der unweigerlich bis zum Abwarten einer Mehrkostenvorlage eingetreten wäre. Somit ist unkompliziert und im Interesse der Schulgemeinde ein früherer Abschluss der seit 2007 laufenden Sanierungsarbeiten möglich. Mit der neuen Cafeteria können sogar zukünftig statt 30 nunmehr 200 Essen täglich ausgegeben werden.
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08.04.2010
Mit ÖPP zu neuem Schwung: Barrierefreier Zugang zum Nordwestzentrum |
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Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dr. Horst Kraushaar, informierte sich am 8. April 2010 am Nordwestzentrum über den bevorstehenden Aufzugsbau, die Erfordernisse für Barrierefreiheit und Sanierung der Fußgängerstege sowie über die Anwendung des ÖPP-Projektes zur Instandhaltung von Brücken.
Der Wunsch der Bevölkerung und die schonungslose Sprache des Bauzustandes sind eindeutig: die vier Zugangsstege für Fußgänger und Radfahrer zum Nordwestzentrum müssen saniert werden. Besonders wichtig ist dabei, auch Barrierefreiheit herzustellen, denn die vorhandenen Stufen bilden ein ernst zu nehmendes Zugangshindernis für dieses Nahversorgungszentrum, das zu Fuß oder per Rad nur über die Stege erreicht werden kann. Die Sanierungen der Stege sind bisher wegen fehlender Haushaltsmittel immer wieder verschoben worden.
Nun kommt neuer Schwung in die Sache. Nachdem der Niederurseler Steg schon eine provisorische Rampe erhalten hat, wird in diesem Jahr am Heddernheimer Steg ein Aufzug gebaut werden. Und mit dem angestrebten Abschluß einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) zur Sanierung von Brücken soll der Umbau der vorhandenen Stege beschleunigt werden. 170 Brücken und Ingenieurbauten sollen nach Angaben von Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) künftig von privaten Unternehmen in Stand gehalten werden. Für einen Zeitraum von 30 Jahren erhalten diese im Gegenzug von der Stadt einen festen Betrag. Auf 500 Millionen Euro beläuft sich das Gesamtvolumen des Projekts. Becker zufolge spart die Stadt dabei bis zu acht Prozent der Kosten, die sie bei eigenverantwortlicher Vornahme zu tragen hätte.
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25.11.2009
Schwarze Stadtverordnete in gelben Stiefeln
CDU-Fraktion unterstützt Benefiz-Kampagne für das Städel
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Gelbe Gummistiefel sind das Erkennungszeichen der Spendenaktion für den Erweiterungsbau des Städel. 80 Prozent der Bausumme sind bereits durch Spenden oder Förderungen gesichert. Die verbliebenen 20 Prozent sollen durch Spendenprojekte mit Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Sport und Kultur finanziert werden. Aktuell ist das Spendenbarometer dabei, die 500.000,- Euro-Marke zu überschreiten.
Mit dem gelben Benefiz-Stiefel, der von der Heinrich Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG produziert wird und dessen Kaufpreis dem Städel vollständig zukommt, leisten Unterstützer nicht nur einen finanziellen Beitrag, vielmehr können Stiefel-Träger so auch ein deutliches Zeichen für ihr kulturelles Engagement setzen. Auch die CDU-Fraktion hat sich an dieser Kampagne beteiligt. Zu diesem Zweck hat sie sich zwar in gelben Stiefeln nicht gerade malen lassen, aber doch ihr Engagement durch ein Gruppenfoto auf der Treppe vor dem Haupteingang des Städel unter Beweis gestellt.
Zunächst hatte Städel-Direktor Max Hollein die Fraktion begrüßt und das Bauvorhaben den Stadtverordneten noch einmal kurz vorgestellt. Dabei konnte auch. ein erster Blick auf die Baustelle gewagt werden. Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau Museums schreiten voran. Die Erd- und Verbauarbeiten am Westflügel sind bereits abgeschlossen, und aktuell finden vorbereitende Maßnahmen für den Erdaushub auf dem gesamten Baufeld statt.
Die Computersimulation zeigt einen Blick auf die Lichtschächte des Siegerentwurfs aus dem Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher. Das Museum wird für insgesamt rund 30 Millionen Euro erweitert, Baubeginn ist in diesem Herbst. Wie Museumsdirektor Hollein mitteilte, vergrößert der unterirdische Erweiterungstrakt die Ausstellungsfläche des Hauses von 4.000 auf 7.000 Quadratmeter.
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| 22.07.2009
Die Entdeckung des Ostens
Mainrundfahrt der CDU-Fraktion zur Stadtentwicklung rund um den Osthafen |
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An Bord des Fahrgastschiffes „Goethe“ passierte die CDU-Fraktion am 22. Juli 2009 die Uferpromenaden und Kaimauern entlang des Mains, um bei herrlichem Sonnenschein den Frankfurter Osten zu erkunden.
Stadtrat Edwin Schwarz (CDU) erläuterte die rasanten Fortschritte der Planungs- und Baupolitik in diesem Quartier. Das Gebiet zwischen Fechenheim und dem Ostend ist nicht erst seit den Umzugsplänen der Europäischen Zentralbank im Licht umfassenderer Stadtentwicklungsprozesse zu sehen. Schon seit Ende der 80er Jahre – mit der Ausweisung des Sanierungsgebietes rund um die Ostendstraße – sind die Veränderungen augenscheinlich und positiv. Heute ist der Frankfurter Osten das wichtigste citynahe Stadtentwicklungsprojekt in Frankfurt am Main.
Die Hanauer Landstraße bietet hochwertige Dienstleistungen und Gewerbe („Automeile“, Neue Medien, Design, Kultur und Gastronomie). Der Osthafen verbindet als Logistikdrehscheibe unsere verkehrsgünstig gelegene Stadt mit den Fernstraßen, dem nationalen Schienennetz und natürlich den bedeutendsten europäischen Wasserstraßen. Und nicht zuletzt ist der Osthafen Teil der Planungen zur baulichen Neugestaltung und Aufwertung des Frankfurter Mainufers.
Die Mainuferpromenade wird bis zur Deutschherrnbrücke fortgesetzt und mündet in den dort neu entstehenden Hafenpark. Diese direkte Verbindung von Ostpark und Mainufer schließt die letzte Lücke im Frankfurter GrünGürtel. Das Projekt Hafen Offenbach entwickelt zusätzlich den früher industriell genutzten Hafen zu einem neuen Stadtteil.
Direkt am Fluss soll auf einer Fläche von 256.000 m² ein neuer Stadtteil entstehen. Geplant ist eine Mischung von Büros, Wohnungen, Geschäften und Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt Frankfurt wird nach Ansicht von Stadtrat Schwarz ihr Augenmerk darauf richten müssen, dass die Hafenfunktion der Frankfurter Seite nicht beeinträchtigt wird.
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16.06.2009
Sportstätte für Profis und Breitensport
Sanierung und neues Nutzungskonzept der Ballsporthalle Frankfurt |
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Der Anspruch einer Sportstadt verpflichtet: die Frankfurter Sportvereine sollen gute Spiel- und Trainingsbedingungen vorfinden. Aus eigener Kraft und mit Unterstützung des Konjunkturprogramms erneuert daher die Stadt Frankfurt am Main im Jahr 2009 zahlreiche Sportanlagen. So stehen 2009 alleine 8 Mio. Euro für die Sanierung von Außensportanlagen zur Verfügung. Weitere ca. 16 Mio. Euro für Sportanlagen kommen durch das Konjunkturprogramm hinzu. Damit entstehen neue Kunstrasen- und Rasenspielfelder und Umkleidegebäude auf vielen über das gesamte Stadtgebiet verteilten Sportanlagen.
Mit 1,5 Mio. Euro aus Mitteln des Konjunkturprogramms wird auch die Ballsporthalle Frankfurt im Stadtteil Höchst saniert. Sportdezernent Stadtrat Markus Frank erläuterte die Planungen bei einem Ortstermin der CDU-Fraktion. Die 1988 eröffnete Halle ist bislang vor allem als Heimstätte des Profi-Basketballclubs Deutsche Bank Skyliners und als Austragungsort großer Sportveranstaltungen bekannt. Künftig wird die Ballsporthalle aber auch dem Schul- und Vereinssport geöffnet, so daß der Breitensport und die ehrenamtlich organisierten Vereine eine zusätzliche Spiel- und Trainingsstätte erhalten. Profitieren davon werden die Sportarten Basketball und Rollstuhlbasketball, Hallenfußball, Handball und Gymnastik.
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23.04.2009
Bald kann Frankfurt wieder Feste feiern
Beginn der Restaurierung des Gesellschaftshauses im Palmengarten |
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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Frank und Olaf Cunitz, Vorsitzender der Fraktion die Grünen im Römer, haben sich bei einem Ortstermin über den Beginn der Restaurierung des Palmengarten Gesellschaftshauses informiert und dabei am Bauzaun vor dem Gebäude das PR-Konzept während der bis 2011 währenden Sanierungsphase "enthüllt".
Die Besucherzahlen beweisen es: der Palmengarten ist bei der Frankfurter Bevölkerung und auswärtigen Gästen außerordentlich beliebt. Nun dürfen sich die Palmengartenfreunde auf einen weiteren Meilenstein bei der Fortentwicklung des Gartens freuen. Der Beginn der Restaurierung des Gesellschaftshauses steht unmittelbar bevor, so dass ab dem Frühjahr 2011 eine ebenso geschätzte wie traditionsreiche Veranstaltungsstätte den Palmengarten noch attraktiver machen wird.
Damit wird im Palmengarten wieder eine Gastronomie zur Verfügung stehen, die übrigens unabhängig vom Eintritt in den Garten sein wird. Außerdem erhält die ganze Stadt einen Festsaal, dessen historisches Gewand auf der Grundlage noch vorhandener Wandmalereien und Ornamente rekonstruiert wird.
Und dazu kommt eine weitere gute Nachricht: wurden die Sanierungskosten zwischenzeitlich auf 35 Mio. Euro berechnet, konnte nun ein Ausschreibungsergebnis mit 26,5 Mio. Euro erzielt werden..
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06.01.2009
Das neue Textorbad – Hallenbad in Sachsenhausen |
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Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Markus Frank, informierte sich am 6. Januar 2009 über den Endspurt der Bauarbeiten und die Besonderheiten des neuen Textorbades. Während andere Gemeinden Schwimmbäder schließen, erhält die Stadt Frankfurt über die stadteigene Gesellschaft BäderBetriebe Frankfurt (BBF) nicht nur alle 13 Bäder, sondern erhöht durch zahlreiche und kontinuierliche Modernisierungen die Attraktivität der Anlagen. Damit steht der Frankfurter Bevölkerung ein vielfältiges Angebot an Schwimmstätten für Sport, Freizeit und Gesundheitsvorsorge zur Verfügung.
Im Zuge dieser Modernisierungen steht in Sachsenhausen der Neubau des Textorbades, integriert in die Wohnanlage Schwanthaler Carrée, kurz vor der Fertigstellung. Das neue Hallenbad, das am gleichen Standort das im Jahr 2004 geschlossene, nach vierzig Betriebsjahren veraltete gleichnamige Bad ersetzt, wird im 2. Quartal 2009 eröffnet und damit als wichtiges Stadtteilbad die Frankfurter Bäderlandschaft wieder vervollständigen.
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16.12.2008
Kultusminister Banzer will das Gymnasium auf dem Riedberg genehmigen |
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Der Hessische Kultusminister Jürgen Banzer (CDU) zeigte sich hocherfreut über die Planungen der Stadt, am Riedberg ein neues, naturwissenschaftlich ausgerichtetes Gymnasium zu bauen. Er werde das neue Gymnasium so schnell wie möglich genehmigen, sagte der Minister zu. Banzer informierte sich am 16. Dezember 2008 an Ort und Stelle über das Projekt und besichtigte zusammen mit der Oberbürgermeisterin und der CDU-Römerfraktion das vorgesehene Grundstück an der Friedrich-Dessauer-Straße.
Die Vorteile eines Gymnasiums an diesem Standort liegen auf der Hand: Die zukünftig durch die U-Bahn gut erschlossene Schule würde der großen Nachfrage nach Gymnasialplätzen Rechnung tragen. Die Nähe zu den Uni-Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik am Niederurseler Hang mit den entsprechenden Kooperationsmöglichkeiten ist außerdem eine große Chance für den Bildungsstandort Riedberg insgesamt. Der Campus liegt dann nicht isoliert im Stadtteil, sondern wird lebendig an das Wohnumfeld angeschlossen. Außerdem entsteht nach fast 100 Jahren auf Frankfurter Boden wieder ein Gymnasium, das als Bildungseinrichtung insbesondere an die große Tradition der Naturwissenschaften in dieser Stadt anknüpft.
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13.12.2008
Moderne Feuerwehrhäuser für Frankfurter Freiwillige Feuerwehren
- Neubau in Schwanheim -
CDU-Fraktion informiert sich vor Ort |
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Der Neubau des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim steht kurz vor dem Richtfest. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Markus Frank, informierte sich gemeinsam mit dem Arbeitskreis Recht und Sicherheit vor Ort über den Baufortschritt.
Vor dem Hintergrund ihres herausragenden ehrenamtlichen Engagements für die Sicherheit der Frankfurter Bevölkerung müssen die Freiwilligen Feuerwehren in Frankfurt gute Rahmenbedingungen vorfinden. Neben der Ausstattung mit den neuesten Standards entsprechenden Geräten und Fahrzeugen kommt funktionalen Feuerwehrhäusern eine große Bedeutung zu. Daher hat die Stadt Frankfurt ein großangelegtes Programm für Baumaßnahmen an den Feuerwehrhäusern der Freiwilligen Feuerwehren aufgelegt. Infolge des mit einem Volumen von 7 Millionen Euro ausgestatteten ersten Teils des Bauprogramms wurden bereits die Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren in Unterliederbach, Nieder-Erlenbach, Sossenheim und Seckbach erneuert. Die Feuerwehrhäuser in Nieder-Eschbach, Schwanheim und Sachsenhausen befinden sich in der Umsetzungsphase und sollen in diesem Jahr fertig gestellt werden. Für den zweiten Teil der Baumaßnahmen an den Feuerwehrhäusern der Freiwilligen Feuerwehren Nied, Heddernheim, Fechenheim, Oberrad, Hausen, Eschersheim und Zeilsheim sowie den Einbau von Abgasabsauganlagen in den Fahrzeughallen aller Freiwilligen Feuerwehren stehen weitere 9,6 Millionen Euro zur Verfügung.
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26.09.2008
Für eine kindgerechte
Großstadt
CDU-Fraktion baute beim Social Day einen Spielplatz |
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Wie in den vergangenen Jahren, hat sich die CDU-Fraktion auch 2008 wieder am SocialDay des Malteser-Hilfsdienstes beteiligt. Die Projektaufgabe führte uns diesmal in die Kindertagesstätte St. Anna in Frankfurt am Main-Hausen. In dieser 1968 eröffneten Einrichtung können Kinder von eineinhalb bis 16 Jahren in einer altersgerechten und anregungsreichen Umgebung ihre Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten entwickeln.
Das Team der CDU-Fraktion hat dort die Aktion "Grüner Daumen" begleitet: Für die Kinder wurde das Außengelände verschönert bzw. ein eigener Bereich für die Kleinsten angelegt. Im Beisein der Kinder wurden unter anderem Büsche und Kletterpflanzen zurückgeschnitten, Rasen eingesät sowie Pflanzkästen und ein Sandkasten zusammengebaut. Ziel des Projektes war, die Spiel- und Naturerfahrung der Kinder auf dem Außenareal des Kindergarten erweitern zu können. Bisher gab es für Kinder unter drei Jahren keine Außen-Spielbereiche.
Ausreichende finanzielle Mittel für eine externe Umsetzung durch eine Firma waren nicht vorhanden. Umso mehr freute sich das Team der kirchlichen KT über die tatkräftige Hilfe der Kommunalpolitiker. Gekommen waren die Stadtverordneten Hildegard Burkert, Lothar Stapf und Fraktionschef Markus Frank, dazu aus dem Magistrat die Stadträte Peter Mensinger und Christof Warnke sowie die CDU-Vorsitzenden aus Rödelheim/Hausen, Ortsbeirat Alexander Zollmann, und aus Goldstein, Bernhard Mertens. Am Ende des Arbeitstages blühten die Blumen in den frisch eingepflanzten Beeten, waren die Büsche säuberlich zurückgeschnitten und konnte eine Rutsche mit weiterem Spielgerät für die Kleinsten eingeweiht werden.
Auch vor dem Hintergrund des besonderen Engagements der CDU-Fraktion für eine familien- und kindgerechte Großstadt war dieser Termin ein voller Erfolg.
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16.09.2008
Frankfurter Horizonte zum Thema "Stadt im Grünen"
Fraktions-Forum im Neubaugebiet Frankfurter Bogen |
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Zur 5. Veranstaltung in der Reihe "Frankfurter Horizonte" hatte die CDU-Fraktion diesmal hochkarätige Gäste aus den Bereichen Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Umweltschutz eingeladen, um über den Stand der städtischen Wohnungsbaupolitik zu diskutieren. Rund 80 interessierte Zuhörer kamen am 16. September 2008 in den Saal der funkelnagelneuen und in Passivhausstandard errichteten Grundschule am Frankfurter Bogen im Stadtteil Preungesheim, einer Ganztagesgrundschule für 400 Schülerinnen und Schüler.
Bei der von FAZ-Ressortleiter Dr. Matthias Alexander flott moderierten Podiumsdiskussion kam nie Langeweile auf. Nach einem rundum gelungenen Neubauviertel in Frankfurt gefragt, skizzierte der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Klaus Vowinckel, noch einmal die gute Entwicklung des neuen Stadtteils Riedberg, der in seiner Mischung aus familiengerechtem und anspruchsvollem Wohnen für jedermann attraktiv sei.
Martin Herkströter als Geschäftsführer der Hessen Agentur, die den Riedberg im Auftrag der Stadt entwickelt, bilanzierte, der Riedberg biete heute Platz für alle Gesellschaftsgruppen und habe die Stadtflucht der Steuerkräftigen gestoppt. Auch hochwertiger Geschoßwohnungsbau werde nachgefragt, aber dramatisch anders als noch vom früheren SPD-Planungsdezernenten Martin Wentz erwartet. Der Riedberg sei ein Erfolgsmodell.
Gleichwohl, so Vowinckel, setze die CDU-Fraktion, um die Flächenressourcen der Stadt Frankfurt am Main wissend, zunehmend auf die Verdichtung der Innenstadt. Carl Scherrer vom BUND brachte dies mit einem Blick auf § 2 des Baugesetzbuches auf den Punkt, der eine sparsame Nutzung des Bodens vorschreibe. Entscheidend für eine gelungene Stadtentwicklung seien viele Frei- und Ruheräume, aber auch eine Entschädigung für den Flächenverlust durch Überbauung in Form von Dach- oder Fassadenbegrünungen. Da konnte Frank Junker als Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG auf die City-West verweisen, die innenstadtnah und mit kleinen Taschenparks gestaltet vom Sozialwohnungsbau bis zum High-Tech-Apartment alles biete und insbesondere für jene attraktiv sei, die schnellen Anschluss etwa zur Autobahn benötigten. Scherrer machte hier aber deutlich, dass es bei der Wohnqualität nicht nur auf komfortables Wohnen ankäme, sondern die Neubaugebiete auch mit ihrer Infrastruktur zügig abgeschlossen werden müssten - und deutete aus dem Fenster auf den noch immer nicht fertiggestellten Gravensteiner Platz im Frankfurter Bogen.
Die Diskussion kreiste zum Abschluss noch um das Thema Passivhausbau und Photovoltaikanlagen und erreichte einen Höhepunkt, als BUND-Vertreter Scherrer die umstrittene Marburger Solar-Satzung begrüßte - für Herkströter, ehemals Bürgermeister von Eschborn, kein Ruhmesblatt der Kommunalpolitik: "Photovoltaiktechnik sollten wir in die Länder verkaufen, die Sonne haben. Ich halte nichts von solchen 'Zwangsbeglückungen'"
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05.08.2008
Einzelhandel in den Stadtteilen stärken, qualitätvolle Nahversorgung sichern
Koalitionsfraktionen informierten sich in der Rödelheimer Geschäftswelt |
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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Frank und der Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Olaf Cunitz, haben sich zusammen mit Stadtrat Boris Rhein (CDU) aus aktuellem Anlass bei einem Rundgang ein Bild von der Situation in der Rödelheimer Geschäftswelt gemacht.
Zu den im Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen vereinbarten Zielen gehört auch die Stärkung des Einzelhandels in den Stadtteilen. Neben einer Sicherung und Stabilisierung der Angebots- und Funktionsvielfalt der Innenstadt ist der Erhalt und der Ausbau einer ausgewogenen und gut erreichbaren dezentralen Versorgungsstruktur Ziel der beiden Partner. Mit dem in diesem Jahr vom Magistrat vorgelegten Einzelhandelskonzept ist ein erster wichtiger Schritt getan.
Wirtschaftsdezernent Rhein hat zudem kurz nach seinem Amtsantritt 2007 die Stärkung der Gewerbe- und Geschäftswelt in den Stadtteilen zu einem Kern seiner politischen Bestrebungen als neuer Wirtschaftsdezernent erklärt. In Form eines Fünf-Punkte-Programms hat der Stadtrat am Beispiel von Rödelheim deutlich gemacht, worauf es seiner Meinung nach ankommt, wenn ein Stadtteil für Investoren und Gewerbetreibende wieder attraktiver werden soll: Leerstände beseitigen, Baulücken schließen, die soziale Infrastruktur stärken, neue Gewerbeflächen wie an der Gaugrafenstraße entwickeln und Standortverkehrsfragen wie die Sanierung des Rödelheimer Bahnhofs lösen.
Auch die Qualität des Angebotes im örtlichen Einzelhandel ist dabei ein wichtiger Aspekt, der zur Zeit im Stadtteil sehr intensiv diskutiert wird. So gebe es zum Beispiel aus Sicht des Rödelheimer Vereinsrings oder des lokalen Gewerbevereins ein Überangebot an kleinen Spielcasinos und Wettbüros. Rhein versprach in diesem Zusammenhang mit den Rödelheimer Hausbesitzern Gespräche zu führen. Ansonsten gelte bei den Spielcasinos auch die Gewerbefreiheit. Verbieten könne die Stadt diese Geschäfte deshalb nicht. "Wenn die Vorschriften eingehalten werden, ist da nichts zu machen", so der Dezernent.
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31.07.2008
Dem Steinmetz über die Schulter geschaut.
Ortstermin zum Stand der Sanierung des St. Bartholomäus-Domes und der ehemaligen Stiftskirche St. Leonhard |
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Einheimische und Touristen werden sich zuweilen fragen, welche Bauarbeiten wohl unter der Plane rund um den gotischen Westturm der St. Bartholomäuskirche geschehen. Und wer ein paar Jahre nicht in Frankfurt am Main war, wird erstaunt sein über die in diesem Jahr vollendete liebevolle Außensanierung der altehrwürdigen Leonhardskirche, die am Mainufer in neuem Glanz erstrahlt. Bauherr ist in beiden Fällen nicht die katholische Kirche, sondern die Stadt Frankfurt am Main.
Seit der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts befinden sich die evangelischen und katholischen Kirchen innerhalb des historischen Anlagenrings im Eigentum der Stadt. In sogenannten Dotationsurkunden hat der Rat der damaligen Freien Stadt den Kirchen jedoch zugebilligt, ihren „kirchlichen Cultus“ weiterhin in den Kirchengebäuden auszuüben. Die Stadtväter garantierten, die Bauwerke dauerhaft in gutem Zustand zu erhalten. Dies schließt neben der Bauunterhaltung die Unterhaltung der Glocken und der Orgeln ein. Die Dotationsurkunden gelten bis heute als Hessisches Landesrecht fort. Erhalt und Sanierung der sogenannten Dotationskirchen sind jedoch nicht nur Pflichtübungen, sondern immer auch ein wichtiges Anliegen der Stadt, die die Dotationsleistungen als Teil des kulturellen Selbstverständnisses und als bewahrenswerte Tradition versteht.
Die CDU-Fraktion blickte angeführt vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Jochem Heumann hinter die Kulissen der Baustelleneinrichtungen am Dom und bei St. Leonhard und informierte sich über den Stand der Sanierungsarbeiten. Nach einer Vorstellung der am Kaiserdom laufenden Sanierungsarbeiten durch Dombaumeister Robert Sommer (Hochbauamt) erlebten die Teilnehmer eine fast atemberaubende Fahrt mit dem Baustellenaufzug bis in ca. 40 Meter Höhe. Dort konnten die Stadtverordneten die laufenden Steinmetzarbeiten besichtigen. Zu Fuß ging es anschließend weiter auf den Domturm über das Glockengestühl bis zur fertig gestellten Domkuppel in 66 Meter Höhe.
Der erste Bauabschnitt der Turmsanierung, die Kuppel, wurde 2002 fertig gestellt, das Oktogon-Geschoss rechtzeitig zur Fußball-WM 2006. Bis Mitte 2009 sollen die letzten 40 Meter des sogenannten "Pfarrturms" vollständig restauriert sein. Damit sich jeder Frankfurter und auch Touristen von der Kunstfertigkeit des spätgotischen Bauwerks aus nächster Nähe überzeugen und einen herrlichen Blick über die zukünftige Altstadt haben können, soll nach den Vorstellungen der CDU-Fraktion der Turm nach seiner Fertigstellung auch der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden.
Zum Abschluß des Termins informierte der Dombaumeister noch über die 2008 abgeschlossene Außeninstandsetzung der St. Leonhardskirche am Mainkai, des ältesten Frankfurter Kirchbaus. Bedenkt man den Gesamtzerstörungsgrad ist sie heute wohl das am besten erhaltene Bauwerk der Altstadt. Voraussichtlich 2009 wird auch die geplante und dringend notwendige Innenrestaurierung dieses Gotteshauses beginnen. Veranschlagt sind bisher Kosten in Höhe von 6,5 Mio. Euro.
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30.7.2008
Mit PPP Schule machen – Frankfurt investiert in Bildung |
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Die CDU-Fraktion informierte sich in der Heinrich-Kleyer-Schule über den Verlauf des im Sommer 2007 begonnenen Projektes „PPP an vier Frankfurter Schulen“. Geführt von Stadtkämmerer Uwe Becker und Heimo Reinecke (Hochtief Schulpartner GmbH) zeigte sich, dass das Projekt auch an diesem Schulstandort im Zeitplan liegt. So sind bereits die Abnahmen der Schulgebäude A und F erfolgt. Für die Bauteile C und B verlaufen die Arbeiten bisher ebenfalls wie geplant. "Public Private Partnership“, abgekürzt „PPP“, erscheint für deutsche Ohren zunächst einmal als sperriger Anglizismus, über dessen Bedeutung außerhalb von Fachkreisen immer noch zu wenig bekannt ist. Dabei entwickeln sich PPP-Modelle für die Kommunen aufgrund des sogenannten Lebenszyklusansatzes zunehmend zu einem wichtigen Finanzierungsweg bei Bauvorhaben. Derzeit gibt es in Deutschland 94 PPP-Projekte von Bund, Ländern und Gemeinden, davon 87 im Hoch- und sieben im Straßenbau. Die Stadt Frankfurt am Main steht an der Spitze der Großstädte in Deutschland, die PPP-Projekte umsetzen.
So werden erstmals in der Geschichte der Stadt vier große Schulstandorte mit den angeschlossenen Einrichtungen unter laufendem Betrieb saniert, umgebaut und in erheblichem Umfang neu errichtet: Die Carl-von-Weinberg-Schule, die Freiherr-vom-Stein-Schule, das BIKUZ-Höchst und die Heinrich-Kleyer-Schule. Der Partner Hochtief tritt in diesem Modell nicht nur als Bauunternehmer auf mit einer Gewährleistung für 20 Jahre, sondern wird auch für das Gebäudemanagement der Schulen (Haustechnik, Raumverwaltung, Reinigung) sorgen. Hausherr bleibt der Schulträger. Mit den durch PPP erzielten Einsparungen reserviert sich die schwarz-grüne Koalition mehr Mittel, um den Sanierungsstau bei städtischen Schulgebäuden Schritt für Schritt aufzuheben und damit im Bildungsbereich nachhaltig zu investieren.
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24.07.2008
Soziale Aufgaben des Sports - Zum Beispiel die SG Bornheim |
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Markus Frank, Vorsitzender der CDU-Fraktion, und Stephan Siegler, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, informierten sich am 24. Juli 2008 über das sozialpädagogische Angebot der SG Bornheim.
Klaus Schmidt, Ehrenvorsitzender der SG Bornheim, und Harald Seehausen, Leiter des Kinder- und Familienzentrums, stellten im Beisein der Sport- und Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, die Arbeit des engagierten Fußballvereins vor. Ist der Sport allgemein schon bekannt für seine soziale Integrationskraft, so setzt die SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiß mit ihrem neuen Kinder- und Familienzentrum neue Maßstäbe.
Der größte Jugendfußballverein der Stadt bietet unter anderem Hausaufgabenhilfe, gesundes Mittagessen und Kinderbetreuung auch für Nichtmitglieder an und wurde dafür jüngst auch vom Land Hessen finanziell gefördert. Aber auch mit dem jetzt während der Sommerferien auf der Sportanlage stattfindenden Sommercamp und der Organisation der Trainingszeiten und -abläufe der vielen Mannschaften auf der aus einem Fußballplatz bestehenden Sportanlage zeigt die SG Bornheim ihr Geschick und Engagement, mit einem sozialen und integrativen Ansatz Heranwachsende zu fördern.
"Damit ist der Verein Vorbild in dem Bestreben, Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Zukunftsperspektive und Werteorientierung an die Hand zu geben", sagte CDU-Fraktionschef Markus Frank.
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23.07.2008
Das Frankfurter Stadtwaldhaus – Natur zum Anfassen |
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Die CDU-Fraktion Frankfurt am Main informierte sich gemeinsam mit der CDU-Kreistagsfraktion Main-Taunus und im Beisein von Regionaldezernent Stadtrat Uwe Becker über das Konzept des Frankfurter Stadtwaldhauses an der Isenburger Schneise. Warum gibt es ein Stadtwaldhaus? Ferne Galaxien und virtuelle Welten sind vielen Kindern und Jugendlichen und manchem Erwachsenen vermeintlich näher als die Natur mit ihren vielfältigen Lebensformen.
Seit 1995 betreibt daher die Stadt Frankfurt am Main mit dem Stadtwaldhaus ein forstlich-ökologisches Lernzentrum, um biologische Kreisläufe und Wissen um Flora und Fauna insbesondere Kindern nahezubringen. Entstanden ist eine interaktive Lernlandschaft, in der die Besucher durch eigene Aktivitäten ein Verständnis für Natur entwickeln. Vervollständigt wird das Angebot durch themenspezifische Kurse und Veranstaltungen wie zum Beispiel der Fledermausnacht, die auch mit Unterstützung anderer Einrichtungen wie der Vogelschutzwarte oder der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald durchgeführt werden. Dabei ist die ungewöhnliche Architektur der auch einen Teich einschließenden Anlage Teil des pädagogischen Konzepts, das nicht verstaubt museal daherkommt: eben Natur zum Anfassen.
28.500 Besucher und 500 Führungen im Jahr belegen die Attraktivität des Stadtwaldhauses. Es verwundert daher nicht, wenn auch andere Kommunen oder Landkreise auf das Stadtwaldhaus aufmerksam werden. So erwägen der Landrat des Main-Taunus-Kreises, Berthold Gall, und die CDU-Kreistagsfraktion, ein Naturerlebniszentrum im Main-Taunus-Kreis zu errichten. Nach dem Rundgang zeigten sich die Fraktionsvorsitzenden Dr. Julia Hefty (Main-Taunus) und Markus Frank (Frankfurt) übereinstimmend begeistert von dem pädagogischen und forstwirtschaftlichen Wert des Stadtwaldhauses.
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16.07.2008
Das städtische Weingut in Hochheim am Main – eine Frankfurter Tradition
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Auf den Spuren Frankfurter Geschichte und namhafter Frankfurter Einrichtungen besichtigte die CDU-Fraktion das städtische Weingut in Hochheim.
Im Mittelpunkt des Interesses standen die Geschichte des Weinguts, eine Kellerführung, ein Weinbergspaziergang sowie der nach dem Brand von 2006 frisch renovierte Gutsausschank. Seit 1803 besitzt die Stadt Frankfurt ein eigenes Weingut, dessen Weine den Namen Frankfurts auf einem Qualitätsprodukt tragen, das man mit dieser Stadt nicht von vornherein verbindet. Möglich wurde der Erwerb des Weingutes, das zuvor dem Frankfurter Karmeliterkloster gehörte, durch die Säkularisation der geistlichen Güter in napoleonischer Zeit. Der größte Teil der Weinberge mit dem Weingut liegt in Hochheim am Main, mit dem Lohrberger Hang befindet sich ein Weinberg aber auch auf Frankfurter Gebiet. Insgesamt umfaßt die Weinanbaufläche 25 Hektar, aus der jährlich ca. 200.000 Flaschen Wein gewonnen werden. Der Wein wird bei feierlichen Anlässen der Stadt Frankfurt ausgeschenkt, kann aber auch im Gutsausschank in der Limpurger Gasse erworben werden. Seit dem Jahr 1994 wird das Weingut nicht mehr von der Stadt Frankfurt betrieben, sondern ist an den Winzer Armin Rupp verpachtet. Damit trifft Tradition auf Tradition, denn Armin Rupp ist Winzer in zehnter Generation. CDU-Fraktionschef Markus Frank bezeichnete den erfolgreich wirtschaftenden Betrieb als "gelungenes Beispiel einer Privatisierung".
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02. Juli 2008
Die Gesichter des Aufschwungs von Höchst
CDU-Fraktion informierte sich über die städtebauliche Entwicklung des Stadtteils |
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Die Verstetigung des Aufschwungs von Höchst ist ein wichtiges Ziel der CDU-Fraktion. Mit dem 2006 beschlossenen Rahmenplan Höchst und dem für die Gestaltung öffentlicher Räume bewilligten Förderprogramm in Höhe von 21 Millionen Euro sind wichtige Schritte getan. Mit dem Rahmenplan kann die Stadt aktiv auf die Eigentümer von problembehafteten Liegenschaften zugehen, sie im Sinne der Ziele des Rahmenplans beraten und auf wirtschaftliche Fördermöglichkeiten hinweisen.
Weiterhin können Besitzer von sanierungsbedürftigen Altstadthäusern mit einem attraktiven Zuschuss der Stadt rechnen. Und auch für Investitionen in öffentliche Flächen wie den Bahnhofsvorplatz oder die Bolongarostraße stehen Mittel bereit.
Schon die Zwischenbilanz kann sich sehen lassen: Die Mainufer-Promenade ist wunderbar saniert und lädt zum Flanieren ein. Mit dem auf Vorschlag der CDU-Fraktion 2008 gefassten Haushaltbeschluss, das Höchster Mainufer - etwa die Stadtmauer, den Schlossturm und die Justinuskirche - zu beleuchten, wird Alt-Höchst noch attraktiver. Auch der kürzlich eingeweihte neue Kreisel am Höchster Dalbergplatz mit dem Kunstwerk "Windsbraut" und die bevorstehende Neugestaltung der Bruno-Asch-Anlage sind wichtige Maßnahmen zur Aufwertung von Höchst.
Bei einem Rundgang hat sich die CDU-Fraktion geführt von Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU) von den Fortschritten in Höchst überzeugt. Die Route führte vom Bahnhofsvorplatz über die Bruno-Asch-Anlage zur Königsteiner Straße. Dort erfolgte eine Besichtigung der Baustelle auf dem ehemaligen HERTIE-Grundstück. Bei einem Gang durch die Bolongarostraße wurden schließlich Fachwerkhäuser gezeigt, die bereits Fördermittel erhalten. |
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