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Fraktion vor Ort |
23.3.2011
CDU-Fraktion vor Ort: Rundgang durch Höchst und Unterliederbach |
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Bei herrlichem Frühlingswetter informierte sich die CDU-Fraktion unter Leitung von Herrn Fraktionsvorsitzenden Helmut Heuser am 23. März 2011 über die Fortschritte in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach. Nicht nur die Sonne strahlte, sondern auch die zahlreich erschienenen Bürger zeigten sich begeistert von den bevorstehenden Maßnahmen in ihren Stadtteilen.
Zu Beginn des Rundgangs erläuterte Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU) die bis 2015 geplante Neugestaltung des Bahnhofs Höchst nebst Umfeld, für die rund 40 Millionen Euro aufgewendet werden. Über die Planungen hatten sich Anfang der Woche die Bahn AG, die Stadt Frankfurt und die kommunale Konversions- und Entwicklungsgesellschaft KEG verständigt. Die Bahn AG wird Grundstücke westlich des Hauptgebäudes an die KEG veräußern, die dort ein Gebäude mit rund 35 Wohnungen und Einzelhandel errichten wird. Mit dem Verkaufserlös wird die Bahn AG sodann die Sanierung des heruntergekommenen Bahnhofs beginnen. Zudem wird auch der Bahnhofsvorplatz neu angelegt werden. Wichtigstes Detail der Umgestaltungspläne am Höchster Bahnhof ist aber, dass dieser nun endlich barrierefrei ausgebaut wird. Die notwendige Nachrüstung der Treppen mit Fahrstühlen und die Gestaltung der Unterführung werden etwa 11 Millionen Euro, die baulichen Maßnahmen im Umfeld und die Sanierung des Bahnhofsgebäudes zusammen 23 Millionen Euro kosten. Weitere 6 Millionen Euro werden für die Plätze und den Busbahnhof veranschlagt.
Entscheidend für die nach den fast unendlichen Diskussionen der letzten Jahre nun erfreulichen Entwicklungen am Bahnhof Höchst war das außerordentlich große Engagement von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), die in den vergangenen Monaten immer wieder das Gespräch mit Vertretern der Bahn AG suchte und mit diesen hart verhandelte, um endlich die unhaltbaren Zustände am Bahnhof Höchst beseitigen zu können. Während SPD und Grüne mit bundes- und landespolitischer Verstärkung am Bahnhof nur wahlkampftaktische Showveranstaltungen durchführten, arbeitete Oberbürgermeisterin Roth mit Unterstützung der CDU-Fraktion an nun greifbaren Lösungen.
Gleich angrenzend an das Bahnhofsgelände besichtigte die CDU-Fraktion die 1920 in Zusammenarbeit mit der Bahn angelegte und seit 2000 unter Denkmalschutz gestellte Bruno-Asch-Anlage. Die sich zurzeit in der Umsetzung befindliche Neugestaltung der Anlage orientiert sich an ihrem ursprünglichen expressionistischen Konzept. Rund 695.000 Euro betragen die Kosten für die neue Grünanlage; weitere 225.000 Euro werden für die Sanierung und Wiederinbetriebnahme des vierschaligen Brunnens aufgewendet. Der sich in der Anlage befindliche Kiosk wird zeitnah abgerissen werden, so dass die Bruno-Asch-Anlage als mit Erholungsmöglichkeiten und Sitzplätzen ausgestattete grüne Lunge ein ideales Verbindungsglied zwischen Dalbergplatz und Bahnhof darstellen wird. Abgerundet wird die Neugestaltung durch die Wiederherstellung der Beleuchtung in der Anlage.
Nächste Station des Rundgangs war die Justizvollzugsanstalt in Höchst. Nachdem bekannt wurde, dass das Land Hessen die Justizvollzugsanstalt aufgeben wird und die Fläche veräußern möchte, werden vielfältige Nutzungsvorschläge diskutiert. Die CDU-Fraktion kann sich beispielsweise eine Erweiterung des Kindergartens oder der Robert-Blum-Schule auf dem Areal der Justizvollzugsanstalt vorstellen. Reizvoll erscheint aber auch der Bau eines Parkhauses oder Verwaltungsgebäudes für die Kliniken Höchst. Tiefergehende Planungen hängen aber davon ab, an wen das Land Hessen das Grundstück verkaufen wird.
Anschließend standen die Neubaupläne des Klinikums Frankfurt am Main – Höchst auf der Tagesordnung. Die Geschäftsführerin der Zentralen Errichtungsgesellschaft, Frau Heilig, erläuterte anhand eines Modells den Neubau. Das mit zurzeit fast 1000 Betten zweitgrößte Krankenhaus in Frankfurt, an dem jährlich rund 20.000 Operationen vorgenommen werden und ca. 1000 Pflegekräfte und 250 Ärzte arbeiten, ist Anbieter von hervorragenden Leistungen in der stationären und ambulanten Krankenversorgung und hat eine herausragende Bedeutung für den Frankfurter Westen und das westliche Umfeld der Stadt Frankfurt. Der bis 2014 fertig gestellte Neubau wird ca. 143 Millionen Euro kosten; das Land Hessen wird davon 43 Millionen Euro bezuschussen, den Rest übernimmt die Stadt Frankfurt. Zukunftsweisend bei den Neubauplänen ist insbesondere, dass das Klinikum das erste vollständig in Passivbauweise errichtete Krankenhaus in Deutschland sein wird. Die damit verbundene Energieeinsparung beläuft sich auf gut 95 Prozent. Im Zuge des Neubaus werden das aktuell genutzte mehrstöckige Bettenhaus und weiter Klinikgebäude abgerissen; das erst vor wenigen Jahren errichtetet Gebäude der Notaufnahme bleibt aber erhalten. Auf den damit freiwerdenden Flächen kann das Klinikum in der Zukunft behutsam erweitert werden oder diese können kliniknahen Nutzungen zugeführt werden. Wesentlicher Bestandteil der Neubaupläne ist ein Verkehrskonzept, welches das Ziel verfolgt, die Belästigungen der Bevölkerung in Höchst durch den Klinikbetrieb zu minimieren. Neben den Zufahrtswegen zum Klinikum spielt in diesem Zusammenhang auch das Angebot von kliniknahen Parkmöglichkeiten eine große Rolle. Die CDU-Fraktion ist davon überzeugt, dass sowohl Neubau, als auch Verkehrsanbindung des Klinikums in den anstehenden Bürgerrunden breite Zustimmung finden werden.
Den Abschluss des Rundgangs bildete das Gelände der ehemaligen Lederfabrik in Unterliederbach. Der Geschäftsführer des dort planenden Bauträgers stellte der Fraktion seine Absichten vor. Neben einem Altenheim mit rund 150 Plätzen ist der Bau von 30 Appartements für betreutes Wohnen geplant. Zudem wird auf dem Gelände ein Edeka-Einkaufsmarkt zur Nahversorgung entstehen. Die CDU-Fraktion ist zufrieden, dass auf dem brachliegenden Gelände endlich eine die Struktur des Stadtteils ergänzende Bebauung vorgenommen wird.
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14.03.2011
Neues Wohngebiet am Mainufer
CDU-Fraktion informierte sich über zukünftiges Quartier am Sommerhoffpark |
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Kennen Sie den Sommerhoffpark? Dort fand der vierte und letzte Ortstermin in der aktuellen wohnungspolitischen Reihe der CDU-Fraktion statt. Die kaum bekannte, malerische Anlage liegt zwischen West- und Gutleuthafen und befindet sich seit Jahren im Dornröschenschlaf. Das will die CDU ändern. Nach dem von der Stadtverordnetenversammlung kürzlich gegen die Stimmen von SPD und Linken beschlossenen Rahmenplan sollen in diesem Abschnitt des Mainufers zwischen Westhafen und Betonwerk Sehring 250 neue Wohnungen gebaut werden. Das Vorhaben ist Bestandteil des aktuellen Wohnbauland-Entwicklungsprogramms der Stadt. Zwischen dem Park und der „Main-Neckar-Brücke“ plant das städtische Wohnungsunternehmen ABG Frankfurt Holding den Bau von drei jeweils 40 Meter hohen Wohntürmen. Südlich der Wurzelsiedlung sollen Stadtvillen entstehen, die das Wohnen dicht an den Fluss heranführen. Die CDU-Fraktion mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Helmut Heuser informierte sich zusammen mit Planungsdezernent Stadtrat Edwin Schwarz und Stadtkämmerer Uwe Becker (beide CDU) an Ort und Stelle über die Ziele des Rahmenplans.
Im Zentrum des Plangebietes liegt der bislang für die Öffentlichkeit nur durch einen schlauchartigen Zugang von der Gutleutstraße aus schlecht erreichbare Sommerhoffpark, der im Interesse der Naherholung leichter zugänglich gemacht werden soll und durch eine Hochuferpromenade mit dem Westhafen verbunden werden kann. Der Sommerhoffpark geht zurück auf das „Gogelsche Gut“ aus dem Jahr 1840. Namensgeber der heutigen Grünanlage ist die Familie Sommerhoff, die das Anwesen von Kaufmann Gogel erwarb.1925 ging der 3,27 Hektar große Park in den Besitz der Stadt Frankfurt am Main über und wurde 1928 zur öffentlichen Nutzung freigegeben. „Mit dem Rahmenplan schaffen wir nicht nur neue Flächen für den Wohnungsbau, wir küssen bildlich gesprochen auch den wunderschönen Sommerhoffpark wach, indem, wir ihn für die Öffentlichkeit besser zugänglich machen“, sagte CDU-Fraktionschef Helmut Heuser.
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02.03.2011
Informativer Stadtteilrundgang in Bockenheim |
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Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich CDU-Stadtverordnete und interessierte Bürger am 2. März an der Bockenheimer Warte, um zu einem mehrstündigen Rundgang durch den von der Universität und der Einkaufsmeile Leipziger Straße geprägten Stadtteil aufzubrechen. Zunächst stellten Planungsdezernent Stadtrat Edwin Schwarz (CDU) und Frank Junker, Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding, das Projekt „Kulturcampus Bockenheim“ vor. Mit der Verlagerung der Universitätsinstitute vom Campus Bockenheim zu den neuen Universitätsstandorten Campus Westend bzw. Riedberg ergibt sich für die Stadt eine einmalige städtebauliche und stadtentwicklungspolitische Chance für die Realisierung eines neuen Stadtquartiers und insbesondere zur verträglichen Gestaltung des Übergangs vom Frankfurter Westend zum Stadtteil Bockenheim. Allein auf dem nördlichen Teil des Universitätsareals entstehen rund 220 Wohnungen. Ansonsten besteht die Absicht, das alte Unigelände in einen „Kultur Campus“ umzuwandeln. So soll zum Beispiel die Musikhochschule dort ein neues Quartier finden.
Mitten im nachmittäglichen Einkaufstrubel mischte sich die Fraktion anschließend unter die Leute auf der Leipziger Straße und stattete einigen Einzelhändlern einen Besuch ab, um sich über deren Situation zu informieren. Mit dabei war jetzt auch Oberbürgermeister Petra Roth (CDU). In der Metzgerei Waibel etwa wurden Parkplatzprobleme angesprochen und in der Galerie Hake das Thema Sonntagsöffnung diskutiert. Bei der folgenden Stippvisite im Sozialrathaus Bockenheim informierten sich die Kommunalpolitiker über die dort geleistete Arbeit. Der Leiter des Sozialrathauses erläuterte insbesondere die gegenüber möglichen Fällen von Kindesvernachlässigung sehr aufmerksame Arbeit des Jugendamtes. Die für Leistungsbezieher zentral gelegene Anlaufstelle befindet sich in einem baulich mangelhaften Zustand und muss saniert werden. Im Sommer werden die Abteilungen vorübergehend in die Rödelheimer Straße umziehen.
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22.02.2011
Die zweite Station der Wohnungsbaupolitischen
Reihe war das Gallus |
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Geführt von Frank Junker, dem Chef der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding besichtigte am Mittwoch die CDU-Fraktion das Gallus – ein Stadtteil, den man getrost als ABG-Hochburg bezeichnen könnte. „Mit 5000 Wohnungen gehört und fast der ganze Stadtteil“, berichtete Junker zu Beginn des Rundgangs.
Die Führung begann in der Friedrich-Ebert-Siedlung, die wie Junker berichtete vor einigen Jahren noch in einem schlimmen Zustand war. In der Siedlung, die heute fast vollständig saniert ist, wollte vor einigen Jahren niemand mehr wohnen, weil sie marode und nicht mehr familiengerecht war. Da heute keine Familie mehr in kleine 40 Quadratmeter Wohnungen wohnen wolle, begann die ABG die ohnehin leerstehenden Wohnungen zu vergrößern und sanierte dabei Stück für Stück die ganze Siedlung. Heute erstrahlt sie in hellen Farben. Alle Wohnungen sind mit Balkonen ausgestattet und auf Passivhausstandart umgerüstet.
Eine dieser Wohnungen besichtigte die Gruppe, der auch CDU-Fraktionschef Helmut Heuser und der wohnungspolitische Sprecher Lothar Stapf angehörten. Die Wohnung, in einem Haus das aus Kriegstrümmern erbaut wurde und das eine energietechnische Katastrophe war, wie Junker erklärte, ist dank der Passivhaussanierung heute noch nicht einmal auf einen einzigen Heizkörper angewiesen. Gerade bei den heutigen Energiepreisen zahle sich eine solche Sanierung auch für die Mieter aus. Diese zahlen heute zwar etwas mehr Miete, sparen sich aber die gesamten einst erheblichen Heizkosten.
Etwas entfernt, auf der Idsteiner Straße gegenüber der ebenfalls sanierten Hellerhofsiedlung, führte Junker einen Neubau vor, der barrierefrei und Seniorengerecht gestaltet ist. Die ABG baue heute freiwillig alle Neubauten barrierefrei, denn die Menschen, die heute in eine Wohnung ziehen, sollten nicht irgendwann umziehen müssen, nur weil sie alt geworden sind. Jedoch, so stellte Junker klar, seien die Wohnungen keine klassischen Altenwohnanlagen. Niemand wolle, wenn er mit 60 Jahren in eine Wohnung zieht, sehen was auf ihn wartet wenn er 85 ist. Vielmehr seien die Wohnungen so ausgestattet, dass sie ohne Aufwand den Bedürfnissen älter werdender Menschen angepasst werden könnten.
Für Helmut Heuser, der die Arbeit der ABG ausdrücklich lobte, war der Rundgang ein weiterer Beleg dafür, dass die Behauptungen der SPD, nach denen in Frankfurt nichts für die Schaffung von Wohnraum getan werde Unsinn sind. Es werde viel unternommen um Wohnraum zu schaffen, der auch den modernen Erwartungen der Frankfurter Bürger gerecht werde.
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16.02.2011
Wohnraum schaffen – Frankfurts Zukunft sichern
Auftakt der wohnungspolitischen Reihe auf dem Riedberg |
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Auf dem Riedberg eröffnete gestern die CDU-Fraktion ihre wohnungspolitische Reihe von Ortsterminen unter dem Titel „Wohnraum schaffen – Frankfurts Zukunft sichern“.
Die Bebauung des Riedberges als eine der größten städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen Deutschlands ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Magistrat hervorragende Arbeit leistet, wenn es um die Schaffung von Wohnraum für die verschiedenen Frankfurter Bevölkerungsgruppen geht. Jochen Krehbiel vom Stadtplanungsamt führte die Gruppe über den Riedberg, zu der neben Planungsdezernent Edwin Schwarz auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Helmut Heuser, der Wohnungspolitische Sprecher der Fraktion, Lothar Stapf, zahlreiche Fraktionsmitglieder und interessierte Vertreter der Presse gehörten. Dass der Stadtteil, der einmal so groß wie die Innenstadt innerhalb der Wallanlagen sein wird, noch zu großen Teilen im entstehen ist, war auf dem Rundgang leicht zu erkennen. Doch die Entwicklung ist rasant. Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen die Quartiere Ginsterhöhe und Schöne Aussicht fertig gestellt werden und allein für das Jahr 2011 ist die Fertigstellung von 700 Wohneinheiten geplant. Doch auch die ca. 4000 Menschen, die bereits im Stadtteil leben, können sich dort wohlfühlen, denn für die Infrastruktur, die für einen intakten Stadtteil erforderlich ist, hat die Stadt bereits gesorgt. So begann der Rundgang im RiedbergZentrum mit seinen 7.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, führte vorbei an der Kindertagesstätte „Mobile“ und dem Gymnasium Riedberg, dass 2013 fertig gestellt wird, durch den Kätcheslachpark zur neu eingeweihten Stadtbahnstrecke. Zum Abschluss der Stadtteilbegehung informierte sich die Gruppe über die Bauarbeiten auf dem mit 16000 Quadratmetern bislang größten zusammenhängendem Baugrundstück. Dort baut die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG 225 Miet- und Eigentumswohnungen.
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11.02.2011
Gaslaternen erhalten – neue Techniken
einsetzen |
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Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Frankfurt am Main, Helmut Heuser, hat sich am Freitag über neue Techniken für den Betrieb von Gaslaternen, die speziell die Kosten für Wartung und Betrieb senken, informiert. Er hat sich durch den Verein ProGaslicht e.V. die Technik der solargesteuerten Gaslaternenmusteranlage im Stadtteil Bockenheim erläutern lassen. In Frankfurt am Main gibt es zur Straßenbeleuchtung 5.500 Gaslaternen und 55.000 strombetriebene Leuchten. Obwohl die historischen Gaslaternen gegenüber anderen Leuchten einen höheren Energiebedarf und höhere Betriebskosten aufweisen, gehören sie in verschiedenen Stadtteilen oder Straßen zusammen mit der umgebenden Bebauung zum stilprägenden Stadtbild. Richtigerweise beabsichtigt der Magistrat, in solchen Ensembles die Gaslaternen wenn möglich zu erhalten und auf Strombetrieb umzurüsten.
Die mit Solarenergie gespeiste Gaslaterne funktioniert so: Der Sonnensensor erfasst die Umgebungshelligkeit. Unterschreitet diese einen bestimmten Schwellenwert, öffnet der sogenannte Dämmerungsschalter ein Magnetventil und schaltet die elektronische Zündung ein. Durch Einsatz einer leistungsstarken Solarzelle in Verbindung mit einem elektrischen Doppelschichtkondensator, der die Energie speichert, arbeitet das Gerät völlig autark. Für den Betrieb werden weder Batterien noch Akkus benötigt. Die Gaslaterne funktioniert folglich wartungsfrei. „Wir hoffen, dass viele Gaslaternen in Frankfurt auf umweltfreundlichen Solarbetrieb umgerüstet werden können. Das spart nicht nur Gas- und Betriebskosten, sondern sichert den Erhalt der Laternen in den Stadtteilen, wo sie zum Straßenbild einfach dazugehören“, so Heuser, der die Technik selbst auf der Leiter erprobte.
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31.01.2011
Fechenheim entwickelt sich weiter - Stadtteilrundgang mit der CDU-Fraktion |
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Stundenlang und mit großem Interesse wanderte der CDU-Fraktionschef im Römer, Helmut Heuser, gemeinsam mit Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) und zahlreichen Beteiligten kürzlich durch Fechenheim, um sich ein persönliches Bild vor Ort machen zu können. Im Anschluss fand noch ein Bürgergespräch statt, in dem Heuser und Frank auf alle Fragen der Bürger ausführlich Auskunft erteilten.
Der Ausgangspunkt für die mehrstündige Wanderung war das Alte Rathaus in Fechenheim. Von dort aus ging es zu Fuß weiter in das Kinder- und Familienzentrum in der Pfortenstraße, in die Heinrich-Kraft-Schule und in die benachbarte Freiligrathschule. Der Rundgang führte die Beteiligten zum ehemaligen Heinrich-Schleich-Haus, dass bereits zur Baustelle geworden ist und derzeit entkernt und anschließend abgerissen wird. Auch der Sportplatz der TSG in der Pfortenstraße und einzelne alteingesessene Einzelhändler wurden besucht und kamen zu Wort. Nach gut dreieinhalb Stunden fand der informative Rundgang ein vorläufiges Ende zu einem Abschlussgespräch im Service- und Begegnungszentrum, Alt-Fechenheim 89. Im Wiener-Cafehaus-Ambiente mit Kronleuchtern und vergoldeten Spiegeln konnten sich nun die rund 70 Teilnehmer intensiv austauschen.
Ebenfalls anwesend waren unter anderem auch Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld (CDU), Jürgen Buseck vom Sportamt, Christel Ebisch und Sebastian Schugar (CDU Fechenheim), auch die Fechenheimer Seniorenbeirätin Erna Brehl, Sozialbezirkvorsteher Günter Ebisch, der Stadtverordnete Stephan Siegler (CDU), Unternehmer Karlheinz Keil, der stellvertetende Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Oliver Schwebel sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten und viele interessierte Fechenheimer Bürger.
Ein gewichtiges Thema war die Geschäftsstraße "Alt Fechenheim", die mit Leerständen und Spielhallen, Telefonläden sowie Wett-Büros und Dönerbuden in der jüngsten Vergangenheit ziemlich in Verruf geriet und ihren negativen Höhepunkt in der Schließung der einzigen Metzgerei vor Ort und der gleichzeitigen Schließung eines Lebensmittelgeschäftes fand. Markus Frank führte aus, daß hier ein Existenzgründungsprogramm der Frankfurter Wirtschaftsförderung behilflich sei und jungen Existenzgründern Ladengeschäfte und Kredite vermittele. Dieses wirtschaftsfördernde Programm sei jedoch noch in der Ausarbeitung. Frank übergab das Wort an Oliver Schwebel von der Wirtschaftsförderung und einer seiner Ratschläge lautete: "Fechenheimer, kauft vor Ort ein". Das war jedoch nichts Neues für die Fechenheimer, die schon seit etlichen Jahren die Initiative des Fechenheimer Gewerbevereins kennen "Fechenheim - hier kauf ich ein". Auch das Förderprogramm "Aktive Kernbereiche", soll mit Fördermitteln von 9,3 Millionen Euro das Image des Stadtteils Fechenheim mit baulichen Maßnahmen "aufpolieren". "Wir wollen Baulücken mit hochwertigem Wohnraum schließen", versprach Heuser. Alles in Allem sei Fechenheim auf einem guten Weg und die Eigentümer von leerstehenden Ladengeschäften sollten bei der Vermietung darauf achten, dass sich dort seriöse Unternehmen niederlassen und sich lieber bei Vermietungsproblemen an die Wirtschaftsförderung wenden anstatt den schnellen Euro durch die Vermietung an Spielhallenbetreiber ins Auge zu fassen. Wenn die Lebensmittelgeschäfte für den täglichen Bedarf aus Fechenheim verschwinden, dann wandern auch die Kunden ab. (pg)
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13.12.2010
Einblicke in die Nordweststadt
CDU-Fraktion besuchte einen Stadtteil im Wandel |
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Frostige Minusgrade hielten die CDU-Fraktion im Römer sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am 13. Dezember nicht davon ab, sich auf einen dreistündigen Rundgang durch die Nordweststadt zu begeben, um aktuelle kommunalpolitische Projekte in Augenschein zu nehmen und verschiedene Einrichtungen im Stadtteil zu besuchen.
Zu Beginn der Tour stellten der Geschäftsführer der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen, Hans-Jürgen Bosinger, das fertig sanierte sanierte Wohnhochhaus Heilmannstraße 52 vor. Was vor vierzig Jahren modern war, ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß: Viel zu klein für heutige Standards waren die Einzimmer-Wohnungen in dem dreizehnstöckigen Wohnturm. Das Hochhaus mit ehemals 96 Wohnungen wurde seit Sommer 2009 um vier Stockwerke abgetragen, im Inneren entkernt und mit 44 Ein- bis Dreizimmerwohnungen neu gestaltet. Die neuen Wohnungen haben großzügige Balkone beziehungsweise Terrassen im Erdgeschoss, und aus den oberen Stockwerken bietet sich ein traumhafter Blick zum Taunus oder zur Frankfurter Skyline. Nebenan entstand auf bisher freier Fläche ein 4-geschossiger Neubau mit acht energiesparenden Passivhauswohnungen. CDU-Fraktionschef Helmut Heuser sieht das Projekt als Modell für die geplante Sanierung der Siedlung Mainfeld in Niederrad.
Der Verkehr braust über den Praunheimer Weg an der Europäischen Schule vorbei: Die nächste Station des Rundgangs. Hier erläuterte Heuser die Planungen zum Bau der Regionaltangente West, die einmal vom Nordwestzentrum über Sossenheim zum Flughafen führen soll. Zwar sei die Trassenplanung noch nicht abschließend untersucht und damit auch noch nicht festgelegt, aber die CDU-Fraktion konnte die Bürger jedenfalls in einem Punkt beruhigen: „Einen Beschluss, die RTW über die Bernadottestraße zu führen, wird es mit uns nicht geben“, so Heuser. Zum Sachstand des Projekts Ortsumfahrung Praunheim, deren Trasse ebenfalls den Praunheimer Weg queren und im Tunnel zum Nordwestzentrum verlaufen soll, sagte der Fraktionsvorsitzende: „Die neuesten Verkehrsdaten liegen jetzt vor und werden derzeit auf die Varianten umgerechnet. Die Beschlussfassung zur RTW-Trasse und zur Trasse der Ortsumfahrung soll in jedem Fall aufeinander abgestimmt erfolgen“.
In der Erich-Kästner-Schule am Praunheimer Weg wartete schon Rektor Benedikt Gehrling auf die Besucher. Die Grundschule wird von circa 400 Schülerinnen und Schülern vorwiegend mit Migrationshintergrund besucht. Für Gehrling rückt jedoch die Schichtproblematik im Schülerklientel zunehmend in den Vordergrund. Entsprechend werden sozialpädagogische Kleinprojekte an der Schule angeboten. An zwei Nachmittagen pro Woche erhalten die Schüler zusätzliche Unterstützung für die Bewältigung des Schulalltags und Trainings für Soziales Lernen.
Um soziales Lernen und Bildung im allgemeinen geht es auch dem Verein Al Karama, der im Kleinen Einkaufszentrum Thomas-Mann-Straße, der nächsten Station des Rundgangs, ein Eltern-Kind-Café als Beratungs- und Begegnungszentrum betreibt. Vereine wie Al Karama, aber auch der städtisch bezuschusste Jugendclub und die ab Frühjahr 2011 geplante Dependance des Fürsorgevereins „Arche“, der Mittagessen, Hausaufgabenhilfe sowie Lernförderung für Kinder aus prekären Familienlagen anbietet, mindern den Leerstand von Geschäftsräumen in diesem Zentrum, das einmal zur Nahversorgung der nördlichen und westlichen Nordweststadt gebaut wurde. „Das ist auch ein Erfolg des vom städtischen Projekt ‚Aktive Nachbarschaft’ getragenen Quartiersmanagements“, so Heuser. Auf dem Weg zum Bürgergespräch nach Alt-Niederursel besuchte die CDU-Fraktion schließlich noch das Seniorenwohnprojekt des Vereins „Sen-Se“ im Weißkirchener Weg und nahm am ehemaligen Tankstellendreieck Stellung zum Dauer-Thema „Eröffnung von Spielhallen“.
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02.12.2010
Familien fit machen!
Fraktions-Forum diskutierte, was Eltern und Kinder in Frankfurt brauchen |
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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Helmut Heuser brachte es zu Beginn auf den Punkt: „Die CDU macht sich stark für Familien“. Die Familienpolitik war deshalb Thema des 9. Fraktions-Forums in der Reihe „Frankfurter Horizonte“ im Haus am Dom. Geht es nach den Vorstellungen der Union, so wird Frankfurt am Main zu der Familienstadt in Deutschland.
Die Mainmetropole ist auf dem besten Weg, dieses Zeil zu erreichen. Frankfurt ist mehr denn je eine familienfreundliche Stadt, das zeigen die Bürgerumfragen der letzten Jahre. Dazu beigetragen hat nach Meinung Heusers auch die gute Familienpolitik der CDU, die mit Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld eine starke Stimme im Magistrat hat. Die CDU hat viel erreicht. In der Sozialpolitik ist insbesondere das Zukunftskonzept „Familienbildung und Familienzentren“ zu nennen sowie das Programm der „Frühen Hilfen“ für junge Eltern. Auch die äußeren Rahmenbedingungen für Familien wurden durch das Spielplatzprogramm, die Pflege und Erneuerung von Parks und Grünflächen zur Naherholung sowie durch den Betrieb und Modernisierung der Schwimmbäder und Sportstätten verbessert.
Ein hohes Investitionsniveau bei Schulbauten und der Ausbau der Kindertagesbetreuung unterstreicht zudem die ernsthaften Absichten der Stadtregierung, für Familien gerade im Bildungsbereich gute Angebote vorzuhalten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.
Allein im Jahr 2009 sind zum Beispiel 636 neue Plätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen worden. „Das reicht aber noch nicht“, wie Stadträtin Birkenfeld in der von Thomas Remlein, Redakteur der Frankfurter Neuen Presse, moderierten Podiumsdiskussion äußerte. Denn bis 2013 will die Stadt für jedes zweite Kind bis zu drei Jahren einen Betreuungsplatz anbieten. Das sei nicht nur eine Frage der Räumlichkeiten und des Geldes, sondern auch eine Frage des Personals. Birkenfeld zufolge müsse für den Erzieherberuf stärker geworben werden.
Der Geschäftsführer der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt, Dr. Jürgen Richter, pflichtete der Stadträtin bei und wünschte überdies eine stärkere Werbung für den Erzieherberuf auch bei den Männern. In Einrichtungen der AWO gebe es lange Wartelisten für die Betreuungsplätze, auf die viele Eltern, die aus wirtschaftlichen Gründen schnell in den Beruf zurückkehren wollen, angewiesen seien. Richter sprach sich dafür aus, die Beiträge für alle Kindergartenjahre abzuschaffen. Die Sozialdezernentin teilte diese Meinung nicht. „Was nichts kostet, ist auch nichts wert“. Die Stadt biete aber das letzte Kindergartenjahr bereits kostenlos an, und das Jugendamt übernehme bei bedürftigen Familien ohnehin die Kosten.
Aus dem Arbeitsbereich der Familienbildungsstätten berichtete Clemens Niekrawitz vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche. Das Beispiel des erfolgreichen Eltern-Kind-Cafés des Jugendtreffs im Niederräder Mainfeld habe gezeigt, dass es entscheidend darauf ankommt, die Familien selbst aufzusuchen und nicht zu warten, bis sie in die Einrichtungen kommen.
Zu einem weiteren zentralen Zukunftsthema äußerte sich Hedwig Bollmer, die Frauenbeauftragte des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Schicht- und Nachtdienst machen in diesem Beruf die Vereinbarkeit mit dem Familienleben noch schwer. Flexible Arbeitszeitmodelle allein genügten nicht, so Bollmer. Deshalb sei im Präsidium eine Bedarfsanalyse für einen Betriebskindergarten gestartet worden. Sie habe ergeben, dass die Polizisten, die nicht selten im Umland wohnen, eine Unterbringung ihrer Kinder in der Nähe des Dienstortes wünschen, um die beruflichen Aufstiegschancen zu wahren und gleichzeitig nahe beim Kind zu sein.
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15.11.2010
In Rödelheim und Hausen tut sich etwas
CDU-Fraktion besuchte verschiedene Bauprojekte und das Musikjugendhaus |
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Am 15.11.2010 besuchte die CDU-Fraktion in der Reihe "Fraktion vor Ort" die Stadtteile Rödelheim und Hausen. Bei strömendem Regen schlossen sich immerhin rund 30 Bürgerinnen und Bürger sowie der örtliche Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar (CDU) dem circa dreistündigen Rundgang an.
Los ging es beim Hausener Freibad, das derzeit saniert wird. Rund 6,8 Mio. Euro wird das komplett erneuerte Edelstahlbecken kosten. Die Bauarbeiten sind im Zeitplan, konnte Sportdezernent Markus Frank (CDU) mitteilen. Schon am Gründonnerstag 2011 soll mit dem traditionellen Anschwimmen die Freibadsaison eröffnet werden. "Während in anderen Kommunen Bäder geschlossen werden, investiert die Stadt Frankfurt in ihre Schwimmanlagen", zeigte sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Helmut Heuser erfreut über die Modernisierung des traditionsreichen Hausener Freibades.
Weiter ging es zur benachbarten Baustelle am Fischsteinkreisel, der von einem Kreisverkehr zu einer signalgeregelten Einmündung umgebaut wird. Einige Meter weiter konnte die Fraktion zudem die Bauarbeiten an der U6-Station "Fischstein" in Augenschein nehmen, die derzeit barrierefrei umgebaut wird. Schräg gegenüber, direkt am Brentanobad, liegt das neu in Passivhausbauweise errichtete Musikjugendhaus Hausen, das für viele Jugendliche zu einem zweiten Zuhause geworden ist.
Fraktionschef Heuser äußerte sich beeindruckt: "Schön ist es, zu sehen, wieviele Jugendliche hierherkommen. Das ist ein ganz wichtiges Projekt". Fortgesetzt wurde die Tour in der Rödelheimer Michael-Ende-Schule, deren neue Turnhalle bereits Ende nächsten Jahren fertig sein soll. In diese Schulbaumaßnahme investiert die Stadt 6,2 Mio. Euro.
Den Abschluss der trotz schlechter Witterung gut besuchten Exkursion bildete die Besichtigung der Baustelle am Rödelheimer Bahnhof. Im Mai 2010 wird die überfällige Runderneuerung der Anlage beendet sein. Anschließend wird der östliche Bahnhofsvorplatz für 850.000 Euro von der Stadt saniert.
Beim anschließend Bürgergespräch im Rödelheimer Vereinsringhaus dominierten die Themen "Spielhallen und Wettbüros" sowie "Strukturwandel im Stadtteil". Fraktionschef Heuser verwies auf die politischen Initiativen der Koalition, die Öffnungszeiten von Spielhallen einzuschränken und die Neuansiedlung solcher Unternehmen zu erschweren. Er machte zugleich deutlich, dass die kleinen Geschäfte auch auf die Unterstützung der Bevölkerung im Stadtteil angewiesen seien.
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21.10.2011
Neuigkeiten für Schwanheim
Stadtteilbesuch der CDU-Fraktion gemeinsam mit OB Petra Roth
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Bei Ihren Stadteilbesuchen präsentieren sich die Stadtverordneten der CDU als Mannschaft zum Anfassen, die mit den Bürgern ins Gespräch kommen will. So auch am 21. Oktober in Schwanheim, wo unter anderem der Fraktionsvorsitzende Helmut Heuser und Oberbürgermeisterin Petra Roth den Schwanheimer Rede und Antwort standen.
Zuvor hatte die CDU bei einem ausführlichen öffentlichen Rundgang durch den Stadtteil manche Neuigkeit im Gepäck. „Schwanheim ist ein liebenswerter Stadtteil, in dem sich gut leben läßt. Aber es gibt immer noch etwas zu verbessern. Vieles wurde bereits getan, vieles ist noch zu tun, und davon wollen wir heute einiges ansprechen“, erläuterte Helmut Heuser, der selbst waschechter Schwanheimer ist. Ein Beispiel ist das Verkehrsmuseum an der Bahnstraße, dessen Sanierung der Geschäftsführer der VGF, Michael Budig, erläuterte. Derzeit befindet sich das Vorhaben in der ersten Planungsphase, 2013 könnte alles fertig sein. Daß dann im Museum auch vermietbare Flächen für Veranstaltungen entstehen, ist eine gute Nachricht für die Schwanheimer Vereine und andere Interessenten. Ein Museumscafé soll in das historische Bahnhofsgebäude einziehen und zur Belebung beitragen. Die Haltestelle der Straßenbahn wird barrierefrei umgebaut.
Auch für Familien und Kinder hatte die CDU eine gute Nachricht mitgebracht. In dem Gebäude Alt-Schwanheim 28-30, in dem früher der REWE-Markt untergebracht war, entsteht ein Kindergarten mit 60 Plätzen und im ersten Stockwerk eröffnet ein Kinderarzt seine Praxis. „Damit verbessern wir nicht nur die Versorgung von Schwanheim mit Kindergartenplätzen, wir werten auch die Straße Alt-Schwanheim auf, die in ihrer Geschäftstruktur nicht frei von Sorgen über unvorteilhafte Nutzungen ist. Mein Dank gilt auch der Turngemeinde Schwanheim als Hauseigentümerin, die gezeigt hat, daß etwas Gutes passiert, wenn alle Schwanheimer an einem Strang ziehen“, so Helmut Heuser. Zur Attraktivitätssteigerung von Alt-Schwanheim gehöre auch die im Sommer abgeschlossenen Sanierung des Wilhelm-Kobelt-Hauses für 900.000 €, ein wahres Schmuckstück mit der Stadtbücherei im Erdgeschoß und Räumen für das Heimatmuseum. Station machte die CDU-Fraktion auch am Alten Rathaus in Alt-Schwanheim, das noch in diesem Jahr von der ABG renoviert werden wird und dann bald wieder in altem Glanz erstrahlt.
Für die CDU gehört zu guten Lebensverhältnissen und lebendigen Stadtteilen auch eine funktionierende Einzelhandels- und Gewerbestruktur. „Die Vorteile für die Lebensqualität durch eine wohnortnahe Versorgung und ein mittelständisches Gewerbe, das sich mit dem Stadtteil identifiziert und sich dort auch für die Allgemeinheit engagiert, liegen auf der Hand“, erläuterte der Fraktionsvorsitzende. So durfte auf dem Programm des Rundgangs auch ein Besuch bei dem alteingesessenen Schwanheimer Familienbetrieb Glasmalerei Schillings nicht fehlen, der durch den Ankauf der benachbarten ehemaligen Feuerwehrhalle von der Stadt sich vor Ort weiter entwickeln konnte. Zur Sicherung des Gewerbestandorts Schwanheim zählt auch die Einrichtung eines Gewerbegebietes auf dem Gelände des ehemaligen Klärwerks, dessen Planung vorgestellt wurde. Mit diesem Gewerbegebiet kann sich das Baufachzentrum Anton Schneider 5 in Schwanheim erweitern. Damit bleiben 70 Arbeitsplätze im Stadtteil.
Helmut Heuser wertete die Entwicklung Schwanheims positiv. „Wir haben hier im Stadtteil eine gute Mischung. Hier gibt es alles für Alt und Jung, für Familien, für Freizeit und Gewerbe. Hier fühlt man sich zu Hause“.
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14.06.2010
Berufliche Bildung auf höchstem Niveau
CDU-Fraktion besichtigte die modernisierte Heinrich-Kleyer-Schule |
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Angeführt von der bildungspolitischen Sprecherin Dr. Bernadette Weyland informierte sich die CDU-Fraktion mit ihren Stadtverordneten des Ausschusses für Bildung und Integration an Ort und Stelle über die neu gestaltete Schule. Schulleiter Klaus Berk führt die Bildungspolitiker, die unter anderem mit zwei Klassen in den Kfz- und Metallwerkstätten zusammentrafen.
Die Heinrich-Kleyer-Schule ist mit circa 2.400 Schülerinnen und Schülern eine der größten berufsbildenden Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Das berufliche Gymnasium wurde von 2007 bis 2009 unter laufendem Betrieb im Rahmen eines PPP-Modells saniert und neu gestaltet.
Der 1967 eröffneten und nach dem Frankfurter Unternehmer Heinrich Kleyer (1853-1932) benannten Schule mit Schwerpunkt auf den metallverarbeitenden und mechatronischen Berufen stehen jetzt ein neues Werksstattgebäude für den Kfz-Bereich und die Zweirad-Technik, ein neuer Trakt mit Werkbank-, Schweiß- und Maschinenräumen sowie hervorragend ausgestattete Fachräume für den Unterricht in Physik, Chemie, Datenverarbeitungstechnik und Mechatronik zur Verfügung.
Die Betriebe in der Region und ihre Auszubildenden profitieren hier von idealen Rahmenbedingungen für den schulischen Teil der Ausbildung. Durch die neue Ausstattung ist dieses berufliche Gymnasium aber auch eine attraktive Alternative zu den übrigen gymnasialen Oberstufen der Sekundarstufe II.
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22.04.2010
Gute Gründe für die Realschule
CDU-Fraktion informierte sich über die Situation der Geschwister-Scholl-Schule |
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Der Arbeitskreis Bildung der CDU-Fraktion mit der bildungspolitischen Sprecherin Dr. Bernadette Weyland informierte sich im Rahmen eines Rundganges über den bevorstehenden Umbau der Schulkantine der Geschwister-Scholl-Schule, die seit 2008 ein tägliches Mittagessen für die 5. und 6. Klassen anbietet. Der Ausbau der Schulkantine für alle Jahrgangsstufen ist ein wichtiger Abschnitt auf dem Weg zur Ganztagsschule. Weiterhin haben sich die Stadtverordneten an Ort und Stelle über die Sanierung der Turnhalle sachkundig gemacht, die seit den Herbstferien 2009 wegen Wasserschäden geschlossen ist.
Die Geschwister-Scholl-Schule in exponierter Lage am Rande des Niddaparks ist eine Realschule der Stadt Frankfurt am Main mit circa 600 Schülerinnen und Schülern. Der Vorteil dieser Schulform ist das gegenüber der Hauptschule breitere Bildungsangebot und der gegenüber dem Gymnasium stärkere Bezug zur Lebenswirklichkeit. Die Realschule qualifiziert im Sinne einer pragmatischen Bildungskonzeption für das Berufsleben, ist zugleich aber offen für eine schulische Weiterbildung. Die Geschwister-Scholl-Schule legt dabei besonderen Wert auf die Fächer Deutsch, Mathematik und Informatik, aber auch auf die musischen Fächer und Sport. Die Kooperation mit Unternehmen wie der Deutschen Bahn AG zielt darauf ab, Jugendlichen den Übergang von der Schule zur Berufswelt zu erleichtern. Ein wichtiger Lern-Baustein der Geschwister-Scholl-Schule ist zudem die Pädagogische Mittagsbetreuung, die neben Angeboten wie Sprachcafé, Internetcafé, Keyboard-AG und Schulgarten-AG auch einen gemeinsamen Mittagstisch umfasst.
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10.03.2010
Baustopp vermeiden und Sanierung zügig beenden
CDU-Fraktion informierte sich über die Sanierung des Goethe-Gymnasiums |
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Die Vorsitzende des Bildungsausschusses Dr. Bernadette Weyland (CDU) und der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jochem Heumann, haben sich am 10. März 2010 ein Bild von der Lage im Goethe-Gymnasium verschafft. Dort finden derzeit umfangreiche Sanierungs- und Umbaumaßnahmen statt, die der Schulgemeinde sehr viel abverlangen. So sind die meisten naturwissenschaftlichen Fachräume, die Aula und das Lehrerzimmer derzeit nicht benutzbar. Zweidrittel des Unterrichts findet in aufgestellten Pavillons auf dem Schulhof statt.
Die Koalition aus CDU und Grünen im Römer hat den Magistrat Ende Januar 2010 ermächtigt, 5,4 Millionen Euro zusätzlich für die aktuellen Baumaßnahmen am Goethe-Gymnasium zu investieren. Der größte Teil des zusätzlichen Mittelbedarfs ergab sich aufgrund von Betonschäden, die nicht feststellbar waren, solange in dem Gebäude im Westend der Unterricht noch lief. Durch Änderungen im Bauumfang und -ablauf ist es zudem sinnvoll geworden, im Rahmen der Gesamtsanierung auch die Cafeteria zu vergrößern und durch Einbau eines Aufzugs der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierefreiheit nachzukommen.
Durch Bewilligung der zusätzlichen Mittel konnte ein drohender Baustopp vermieden werden, der unweigerlich bis zum Abwarten einer Mehrkostenvorlage eingetreten wäre. Somit ist unkompliziert und im Interesse der Schulgemeinde ein früherer Abschluss der seit 2007 laufenden Sanierungsarbeiten möglich. Mit der neuen Cafeteria können sogar zukünftig statt 30 nunmehr 200 Essen täglich ausgegeben werden.
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08.04.2010
Mit ÖPP zu neuem Schwung: Barrierefreier Zugang zum Nordwestzentrum |
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Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dr. Horst Kraushaar, informierte sich am 8. April 2010 am Nordwestzentrum über den bevorstehenden Aufzugsbau, die Erfordernisse für Barrierefreiheit und Sanierung der Fußgängerstege sowie über die Anwendung des ÖPP-Projektes zur Instandhaltung von Brücken.
Der Wunsch der Bevölkerung und die schonungslose Sprache des Bauzustandes sind eindeutig: die vier Zugangsstege für Fußgänger und Radfahrer zum Nordwestzentrum müssen saniert werden. Besonders wichtig ist dabei, auch Barrierefreiheit herzustellen, denn die vorhandenen Stufen bilden ein ernst zu nehmendes Zugangshindernis für dieses Nahversorgungszentrum, das zu Fuß oder per Rad nur über die Stege erreicht werden kann. Die Sanierungen der Stege sind bisher wegen fehlender Haushaltsmittel immer wieder verschoben worden.
Nun kommt neuer Schwung in die Sache. Nachdem der Niederurseler Steg schon eine provisorische Rampe erhalten hat, wird in diesem Jahr am Heddernheimer Steg ein Aufzug gebaut werden. Und mit dem angestrebten Abschluß einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) zur Sanierung von Brücken soll der Umbau der vorhandenen Stege beschleunigt werden. 170 Brücken und Ingenieurbauten sollen nach Angaben von Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) künftig von privaten Unternehmen in Stand gehalten werden. Für einen Zeitraum von 30 Jahren erhalten diese im Gegenzug von der Stadt einen festen Betrag. Auf 500 Millionen Euro beläuft sich das Gesamtvolumen des Projekts. Becker zufolge spart die Stadt dabei bis zu acht Prozent der Kosten, die sie bei eigenverantwortlicher Vornahme zu tragen hätte.
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25.11.2009
Schwarze Stadtverordnete in gelben Stiefeln
CDU-Fraktion unterstützt Benefiz-Kampagne für das Städel
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Gelbe Gummistiefel sind das Erkennungszeichen der Spendenaktion für den Erweiterungsbau des Städel. 80 Prozent der Bausumme sind bereits durch Spenden oder Förderungen gesichert. Die verbliebenen 20 Prozent sollen durch Spendenprojekte mit Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Sport und Kultur finanziert werden. Aktuell ist das Spendenbarometer dabei, die 500.000,- Euro-Marke zu überschreiten.
Mit dem gelben Benefiz-Stiefel, der von der Heinrich Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG produziert wird und dessen Kaufpreis dem Städel vollständig zukommt, leisten Unterstützer nicht nur einen finanziellen Beitrag, vielmehr können Stiefel-Träger so auch ein deutliches Zeichen für ihr kulturelles Engagement setzen. Auch die CDU-Fraktion hat sich an dieser Kampagne beteiligt. Zu diesem Zweck hat sie sich zwar in gelben Stiefeln nicht gerade malen lassen, aber doch ihr Engagement durch ein Gruppenfoto auf der Treppe vor dem Haupteingang des Städel unter Beweis gestellt.
Zunächst hatte Städel-Direktor Max Hollein die Fraktion begrüßt und das Bauvorhaben den Stadtverordneten noch einmal kurz vorgestellt. Dabei konnte auch. ein erster Blick auf die Baustelle gewagt werden. Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau Museums schreiten voran. Die Erd- und Verbauarbeiten am Westflügel sind bereits abgeschlossen, und aktuell finden vorbereitende Maßnahmen für den Erdaushub auf dem gesamten Baufeld statt.
Die Computersimulation zeigt einen Blick auf die Lichtschächte des Siegerentwurfs aus dem Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher. Das Museum wird für insgesamt rund 30 Millionen Euro erweitert, Baubeginn ist in diesem Herbst. Wie Museumsdirektor Hollein mitteilte, vergrößert der unterirdische Erweiterungstrakt die Ausstellungsfläche des Hauses von 4.000 auf 7.000 Quadratmeter.
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| 22.07.2009
Die Entdeckung des Ostens
Mainrundfahrt der CDU-Fraktion zur Stadtentwicklung rund um den Osthafen |
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An Bord des Fahrgastschiffes „Goethe“ passierte die CDU-Fraktion am 22. Juli 2009 die Uferpromenaden und Kaimauern entlang des Mains, um bei herrlichem Sonnenschein den Frankfurter Osten zu erkunden.
Stadtrat Edwin Schwarz (CDU) erläuterte die rasanten Fortschritte der Planungs- und Baupolitik in diesem Quartier. Das Gebiet zwischen Fechenheim und dem Ostend ist nicht erst seit den Umzugsplänen der Europäischen Zentralbank im Licht umfassenderer Stadtentwicklungsprozesse zu sehen. Schon seit Ende der 80er Jahre – mit der Ausweisung des Sanierungsgebietes rund um die Ostendstraße – sind die Veränderungen augenscheinlich und positiv. Heute ist der Frankfurter Osten das wichtigste citynahe Stadtentwicklungsprojekt in Frankfurt am Main.
Die Hanauer Landstraße bietet hochwertige Dienstleistungen und Gewerbe („Automeile“, Neue Medien, Design, Kultur und Gastronomie). Der Osthafen verbindet als Logistikdrehscheibe unsere verkehrsgünstig gelegene Stadt mit den Fernstraßen, dem nationalen Schienennetz und natürlich den bedeutendsten europäischen Wasserstraßen. Und nicht zuletzt ist der Osthafen Teil der Planungen zur baulichen Neugestaltung und Aufwertung des Frankfurter Mainufers.
Die Mainuferpromenade wird bis zur Deutschherrnbrücke fortgesetzt und mündet in den dort neu entstehenden Hafenpark. Diese direkte Verbindung von Ostpark und Mainufer schließt die letzte Lücke im Frankfurter GrünGürtel. Das Projekt Hafen Offenbach entwickelt zusätzlich den früher industriell genutzten Hafen zu einem neuen Stadtteil.
Direkt am Fluss soll auf einer Fläche von 256.000 m² ein neuer Stadtteil entstehen. Geplant ist eine Mischung von Büros, Wohnungen, Geschäften und Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt Frankfurt wird nach Ansicht von Stadtrat Schwarz ihr Augenmerk darauf richten müssen, dass die Hafenfunktion der Frankfurter Seite nicht beeinträchtigt wird.
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16.06.2009
Sportstätte für Profis und Breitensport
Sanierung und neues Nutzungskonzept der Ballsporthalle Frankfurt |
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Der Anspruch einer Sportstadt verpflichtet: die Frankfurter Sportvereine sollen gute Spiel- und Trainingsbedingungen vorfinden. Aus eigener Kraft und mit Unterstützung des Konjunkturprogramms erneuert daher die Stadt Frankfurt am Main im Jahr 2009 zahlreiche Sportanlagen. So stehen 2009 alleine 8 Mio. Euro für die Sanierung von Außensportanlagen zur Verfügung. Weitere ca. 16 Mio. Euro für Sportanlagen kommen durch das Konjunkturprogramm hinzu. Damit entstehen neue Kunstrasen- und Rasenspielfelder und Umkleidegebäude auf vielen über das gesamte Stadtgebiet verteilten Sportanlagen.
Mit 1,5 Mio. Euro aus Mitteln des Konjunkturprogramms wird auch die Ballsporthalle Frankfurt im Stadtteil Höchst saniert. Sportdezernent Stadtrat Markus Frank erläuterte die Planungen bei einem Ortstermin der CDU-Fraktion. Die 1988 eröffnete Halle ist bislang vor allem als Heimstätte des Profi-Basketballclubs Deutsche Bank Skyliners und als Austragungsort großer Sportveranstaltungen bekannt. Künftig wird die Ballsporthalle aber auch dem Schul- und Vereinssport geöffnet, so daß der Breitensport und die ehrenamtlich organisierten Vereine eine zusätzliche Spiel- und Trainingsstätte erhalten. Profitieren davon werden die Sportarten Basketball und Rollstuhlbasketball, Hallenfußball, Handball und Gymnastik.
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23.04.2009
Bald kann Frankfurt wieder Feste feiern
Beginn der Restaurierung des Gesellschaftshauses im Palmengarten |
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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Frank und Olaf Cunitz, Vorsitzender der Fraktion die Grünen im Römer, haben sich bei einem Ortstermin über den Beginn der Restaurierung des Palmengarten Gesellschaftshauses informiert und dabei am Bauzaun vor dem Gebäude das PR-Konzept während der bis 2011 währenden Sanierungsphase "enthüllt".
Die Besucherzahlen beweisen es: der Palmengarten ist bei der Frankfurter Bevölkerung und auswärtigen Gästen außerordentlich beliebt. Nun dürfen sich die Palmengartenfreunde auf einen weiteren Meilenstein bei der Fortentwicklung des Gartens freuen. Der Beginn der Restaurierung des Gesellschaftshauses steht unmittelbar bevor, so dass ab dem Frühjahr 2011 eine ebenso geschätzte wie traditionsreiche Veranstaltungsstätte den Palmengarten noch attraktiver machen wird.
Damit wird im Palmengarten wieder eine Gastronomie zur Verfügung stehen, die übrigens unabhängig vom Eintritt in den Garten sein wird. Außerdem erhält die ganze Stadt einen Festsaal, dessen historisches Gewand auf der Grundlage noch vorhandener Wandmalereien und Ornamente rekonstruiert wird.
Und dazu kommt eine weitere gute Nachricht: wurden die Sanierungskosten zwischenzeitlich auf 35 Mio. Euro berechnet, konnte nun ein Ausschreibungsergebnis mit 26,5 Mio. Euro erzielt werden..
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06.01.2009
Das neue Textorbad – Hallenbad in Sachsenhausen |
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Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Markus Frank, informierte sich am 6. Januar 2009 über den Endspurt der Bauarbeiten und die Besonderheiten des neuen Textorbades. Während andere Gemeinden Schwimmbäder schließen, erhält die Stadt Frankfurt über die stadteigene Gesellschaft BäderBetriebe Frankfurt (BBF) nicht nur alle 13 Bäder, sondern erhöht durch zahlreiche und kontinuierliche Modernisierungen die Attraktivität der Anlagen. Damit steht der Frankfurter Bevölkerung ein vielfältiges Angebot an Schwimmstätten für Sport, Freizeit und Gesundheitsvorsorge zur Verfügung.
Im Zuge dieser Modernisierungen steht in Sachsenhausen der Neubau des Textorbades, integriert in die Wohnanlage Schwanthaler Carrée, kurz vor der Fertigstellung. Das neue Hallenbad, das am gleichen Standort das im Jahr 2004 geschlossene, nach vierzig Betriebsjahren veraltete gleichnamige Bad ersetzt, wird im 2. Quartal 2009 eröffnet und damit als wichtiges Stadtteilbad die Frankfurter Bäderlandschaft wieder vervollständigen.
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16.12.2008
Kultusminister Banzer will das Gymnasium auf dem Riedberg genehmigen |
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Der Hessische Kultusminister Jürgen Banzer (CDU) zeigte sich hocherfreut über die Planungen der Stadt, am Riedberg ein neues, naturwissenschaftlich ausgerichtetes Gymnasium zu bauen. Er werde das neue Gymnasium so schnell wie möglich genehmigen, sagte der Minister zu. Banzer informierte sich am 16. Dezember 2008 an Ort und Stelle über das Projekt und besichtigte zusammen mit der Oberbürgermeisterin und der CDU-Römerfraktion das vorgesehene Grundstück an der Friedrich-Dessauer-Straße.
Die Vorteile eines Gymnasiums an diesem Standort liegen auf der Hand: Die zukünftig durch die U-Bahn gut erschlossene Schule würde der großen Nachfrage nach Gymnasialplätzen Rechnung tragen. Die Nähe zu den Uni-Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik am Niederurseler Hang mit den entsprechenden Kooperationsmöglichkeiten ist außerdem eine große Chance für den Bildungsstandort Riedberg insgesamt. Der Campus liegt dann nicht isoliert im Stadtteil, sondern wird lebendig an das Wohnumfeld angeschlossen. Außerdem entsteht nach fast 100 Jahren auf Frankfurter Boden wieder ein Gymnasium, das als Bildungseinrichtung insbesondere an die große Tradition der Naturwissenschaften in dieser Stadt anknüpft.
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13.12.2008
Moderne Feuerwehrhäuser für Frankfurter Freiwillige Feuerwehren
- Neubau in Schwanheim -
CDU-Fraktion informiert sich vor Ort |
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Der Neubau des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim steht kurz vor dem Richtfest. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Markus Frank, informierte sich gemeinsam mit dem Arbeitskreis Recht und Sicherheit vor Ort über den Baufortschritt.
Vor dem Hintergrund ihres herausragenden ehrenamtlichen Engagements für die Sicherheit der Frankfurter Bevölkerung müssen die Freiwilligen Feuerwehren in Frankfurt gute Rahmenbedingungen vorfinden. Neben der Ausstattung mit den neuesten Standards entsprechenden Geräten und Fahrzeugen kommt funktionalen Feuerwehrhäusern eine große Bedeutung zu. Daher hat die Stadt Frankfurt ein großangelegtes Programm für Baumaßnahmen an den Feuerwehrhäusern der Freiwilligen Feuerwehren aufgelegt. Infolge des mit einem Volumen von 7 Millionen Euro ausgestatteten ersten Teils des Bauprogramms wurden bereits die Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren in Unterliederbach, Nieder-Erlenbach, Sossenheim und Seckbach erneuert. Die Feuerwehrhäuser in Nieder-Eschbach, Schwanheim und Sachsenhausen befinden sich in der Umsetzungsphase und sollen in diesem Jahr fertig gestellt werden. Für den zweiten Teil der Baumaßnahmen an den Feuerwehrhäusern der Freiwilligen Feuerwehren Nied, Heddernheim, Fechenheim, Oberrad, Hausen, Eschersheim und Zeilsheim sowie den Einbau von Abgasabsauganlagen in den Fahrzeughallen aller Freiwilligen Feuerwehren stehen weitere 9,6 Millionen Euro zur Verfügung.
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26.09.2008
Für eine kindgerechte
Großstadt
CDU-Fraktion baute beim Social Day einen Spielplatz |
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Wie in den vergangenen Jahren, hat sich die CDU-Fraktion auch 2008 wieder am SocialDay des Malteser-Hilfsdienstes beteiligt. Die Projektaufgabe führte uns diesmal in die Kindertagesstätte St. Anna in Frankfurt am Main-Hausen. In dieser 1968 eröffneten Einrichtung können Kinder von eineinhalb bis 16 Jahren in einer altersgerechten und anregungsreichen Umgebung ihre Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten entwickeln.
Das Team der CDU-Fraktion hat dort die Aktion "Grüner Daumen" begleitet: Für die Kinder wurde das Außengelände verschönert bzw. ein eigener Bereich für die Kleinsten angelegt. Im Beisein der Kinder wurden unter anderem Büsche und Kletterpflanzen zurückgeschnitten, Rasen eingesät sowie Pflanzkästen und ein Sandkasten zusammengebaut. Ziel des Projektes war, die Spiel- und Naturerfahrung der Kinder auf dem Außenareal des Kindergarten erweitern zu können. Bisher gab es für Kinder unter drei Jahren keine Außen-Spielbereiche.
Ausreichende finanzielle Mittel für eine externe Umsetzung durch eine Firma waren nicht vorhanden. Umso mehr freute sich das Team der kirchlichen KT über die tatkräftige Hilfe der Kommunalpolitiker. Gekommen waren die Stadtverordneten Hildegard Burkert, Lothar Stapf und Fraktionschef Markus Frank, dazu aus dem Magistrat die Stadträte Peter Mensinger und Christof Warnke sowie die CDU-Vorsitzenden aus Rödelheim/Hausen, Ortsbeirat Alexander Zollmann, und aus Goldstein, Bernhard Mertens. Am Ende des Arbeitstages blühten die Blumen in den frisch eingepflanzten Beeten, waren die Büsche säuberlich zurückgeschnitten und konnte eine Rutsche mit weiterem Spielgerät für die Kleinsten eingeweiht werden.
Auch vor dem Hintergrund des besonderen Engagements der CDU-Fraktion für eine familien- und kindgerechte Großstadt war dieser Termin ein voller Erfolg.
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16.09.2008
Frankfurter Horizonte zum Thema "Stadt im Grünen"
Fraktions-Forum im Neubaugebiet Frankfurter Bogen |
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Zur 5. Veranstaltung in der Reihe "Frankfurter Horizonte" hatte die CDU-Fraktion diesmal hochkarätige Gäste aus den Bereichen Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Umweltschutz eingeladen, um über den Stand der städtischen Wohnungsbaupolitik zu diskutieren. Rund 80 interessierte Zuhörer kamen am 16. September 2008 in den Saal der funkelnagelneuen und in Passivhausstandard errichteten Grundschule am Frankfurter Bogen im Stadtteil Preungesheim, einer Ganztagesgrundschule für 400 Schülerinnen und Schüler.
Bei der von FAZ-Ressortleiter Dr. Matthias Alexander flott moderierten Podiumsdiskussion kam nie Langeweile auf. Nach einem rundum gelungenen Neubauviertel in Frankfurt gefragt, skizzierte der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Klaus Vowinckel, noch einmal die gute Entwicklung des neuen Stadtteils Riedberg, der in seiner Mischung aus familiengerechtem und anspruchsvollem Wohnen für jedermann attraktiv sei.
Martin Herkströter als Geschäftsführer der Hessen Agentur, die den Riedberg im Auftrag der Stadt entwickelt, bilanzierte, der Riedberg biete heute Platz für alle Gesellschaftsgruppen und habe die Stadtflucht der Steuerkräftigen gestoppt. Auch hochwertiger Geschoßwohnungsbau werde nachgefragt, aber dramatisch anders als noch vom früheren SPD-Planungsdezernenten Martin Wentz erwartet. Der Riedberg sei ein Erfolgsmodell.
Gleichwohl, so Vowinckel, setze die CDU-Fraktion, um die Flächenressourcen der Stadt Frankfurt am Main wissend, zunehmend auf die Verdichtung der Innenstadt. Carl Scherrer vom BUND brachte dies mit einem Blick auf § 2 des Baugesetzbuches auf den Punkt, der eine sparsame Nutzung des Bodens vorschreibe. Entscheidend für eine gelungene Stadtentwicklung seien viele Frei- und Ruheräume, aber auch eine Entschädigung für den Flächenverlust durch Überbauung in Form von Dach- oder Fassadenbegrünungen. Da konnte Frank Junker als Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG auf die City-West verweisen, die innenstadtnah und mit kleinen Taschenparks gestaltet vom Sozialwohnungsbau bis zum High-Tech-Apartment alles biete und insbesondere für jene attraktiv sei, die schnellen Anschluss etwa zur Autobahn benötigten. Scherrer machte hier aber deutlich, dass es bei der Wohnqualität nicht nur auf komfortables Wohnen ankäme, sondern die Neubaugebiete auch mit ihrer Infrastruktur zügig abgeschlossen werden müssten - und deutete aus dem Fenster auf den noch immer nicht fertiggestellten Gravensteiner Platz im Frankfurter Bogen.
Die Diskussion kreiste zum Abschluss noch um das Thema Passivhausbau und Photovoltaikanlagen und erreichte einen Höhepunkt, als BUND-Vertreter Scherrer die umstrittene Marburger Solar-Satzung begrüßte - für Herkströter, ehemals Bürgermeister von Eschborn, kein Ruhmesblatt der Kommunalpolitik: "Photovoltaiktechnik sollten wir in die Länder verkaufen, die Sonne haben. Ich halte nichts von solchen 'Zwangsbeglückungen'"
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05.08.2008
Einzelhandel in den Stadtteilen stärken, qualitätvolle Nahversorgung sichern
Koalitionsfraktionen informierten sich in der Rödelheimer Geschäftswelt |
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Der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Frank und der Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Olaf Cunitz, haben sich zusammen mit Stadtrat Boris Rhein (CDU) aus aktuellem Anlass bei einem Rundgang ein Bild von der Situation in der Rödelheimer Geschäftswelt gemacht.
Zu den im Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen vereinbarten Zielen gehört auch die Stärkung des Einzelhandels in den Stadtteilen. Neben einer Sicherung und Stabilisierung der Angebots- und Funktionsvielfalt der Innenstadt ist der Erhalt und der Ausbau einer ausgewogenen und gut erreichbaren dezentralen Versorgungsstruktur Ziel der beiden Partner. Mit dem in diesem Jahr vom Magistrat vorgelegten Einzelhandelskonzept ist ein erster wichtiger Schritt getan.
Wirtschaftsdezernent Rhein hat zudem kurz nach seinem Amtsantritt 2007 die Stärkung der Gewerbe- und Geschäftswelt in den Stadtteilen zu einem Kern seiner politischen Bestrebungen als neuer Wirtschaftsdezernent erklärt. In Form eines Fünf-Punkte-Programms hat der Stadtrat am Beispiel von Rödelheim deutlich gemacht, worauf es seiner Meinung nach ankommt, wenn ein Stadtteil für Investoren und Gewerbetreibende wieder attraktiver werden soll: Leerstände beseitigen, Baulücken schließen, die soziale Infrastruktur stärken, neue Gewerbeflächen wie an der Gaugrafenstraße entwickeln und Standortverkehrsfragen wie die Sanierung des Rödelheimer Bahnhofs lösen.
Auch die Qualität des Angebotes im örtlichen Einzelhandel ist dabei ein wichtiger Aspekt, der zur Zeit im Stadtteil sehr intensiv diskutiert wird. So gebe es zum Beispiel aus Sicht des Rödelheimer Vereinsrings oder des lokalen Gewerbevereins ein Überangebot an kleinen Spielcasinos und Wettbüros. Rhein versprach in diesem Zusammenhang mit den Rödelheimer Hausbesitzern Gespräche zu führen. Ansonsten gelte bei den Spielcasinos auch die Gewerbefreiheit. Verbieten könne die Stadt diese Geschäfte deshalb nicht. "Wenn die Vorschriften eingehalten werden, ist da nichts zu machen", so der Dezernent.
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31.07.2008
Dem Steinmetz über die Schulter geschaut.
Ortstermin zum Stand der Sanierung des St. Bartholomäus-Domes und der ehemaligen Stiftskirche St. Leonhard |
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Einheimische und Touristen werden sich zuweilen fragen, welche Bauarbeiten wohl unter der Plane rund um den gotischen Westturm der St. Bartholomäuskirche geschehen. Und wer ein paar Jahre nicht in Frankfurt am Main war, wird erstaunt sein über die in diesem Jahr vollendete liebevolle Außensanierung der altehrwürdigen Leonhardskirche, die am Mainufer in neuem Glanz erstrahlt. Bauherr ist in beiden Fällen nicht die katholische Kirche, sondern die Stadt Frankfurt am Main.
Seit der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts befinden sich die evangelischen und katholischen Kirchen innerhalb des historischen Anlagenrings im Eigentum der Stadt. In sogenannten Dotationsurkunden hat der Rat der damaligen Freien Stadt den Kirchen jedoch zugebilligt, ihren „kirchlichen Cultus“ weiterhin in den Kirchengebäuden auszuüben. Die Stadtväter garantierten, die Bauwerke dauerhaft in gutem Zustand zu erhalten. Dies schließt neben der Bauunterhaltung die Unterhaltung der Glocken und der Orgeln ein. Die Dotationsurkunden gelten bis heute als Hessisches Landesrecht fort. Erhalt und Sanierung der sogenannten Dotationskirchen sind jedoch nicht nur Pflichtübungen, sondern immer auch ein wichtiges Anliegen der Stadt, die die Dotationsleistungen als Teil des kulturellen Selbstverständnisses und als bewahrenswerte Tradition versteht.
Die CDU-Fraktion blickte angeführt vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Jochem Heumann hinter die Kulissen der Baustelleneinrichtungen am Dom und bei St. Leonhard und informierte sich über den Stand der Sanierungsarbeiten. Nach einer Vorstellung der am Kaiserdom laufenden Sanierungsarbeiten durch Dombaumeister Robert Sommer (Hochbauamt) erlebten die Teilnehmer eine fast atemberaubende Fahrt mit dem Baustellenaufzug bis in ca. 40 Meter Höhe. Dort konnten die Stadtverordneten die laufenden Steinmetzarbeiten besichtigen. Zu Fuß ging es anschließend weiter auf den Domturm über das Glockengestühl bis zur fertig gestellten Domkuppel in 66 Meter Höhe.
Der erste Bauabschnitt der Turmsanierung, die Kuppel, wurde 2002 fertig gestellt, das Oktogon-Geschoss rechtzeitig zur Fußball-WM 2006. Bis Mitte 2009 sollen die letzten 40 Meter des sogenannten "Pfarrturms" vollständig restauriert sein. Damit sich jeder Frankfurter und auch Touristen von der Kunstfertigkeit des spätgotischen Bauwerks aus nächster Nähe überzeugen und einen herrlichen Blick über die zukünftige Altstadt haben können, soll nach den Vorstellungen der CDU-Fraktion der Turm nach seiner Fertigstellung auch der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden.
Zum Abschluß des Termins informierte der Dombaumeister noch über die 2008 abgeschlossene Außeninstandsetzung der St. Leonhardskirche am Mainkai, des ältesten Frankfurter Kirchbaus. Bedenkt man den Gesamtzerstörungsgrad ist sie heute wohl das am besten erhaltene Bauwerk der Altstadt. Voraussichtlich 2009 wird auch die geplante und dringend notwendige Innenrestaurierung dieses Gotteshauses beginnen. Veranschlagt sind bisher Kosten in Höhe von 6,5 Mio. Euro.
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30.7.2008
Mit PPP Schule machen – Frankfurt investiert in Bildung |
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Die CDU-Fraktion informierte sich in der Heinrich-Kleyer-Schule über den Verlauf des im Sommer 2007 begonnenen Projektes „PPP an vier Frankfurter Schulen“. Geführt von Stadtkämmerer Uwe Becker und Heimo Reinecke (Hochtief Schulpartner GmbH) zeigte sich, dass das Projekt auch an diesem Schulstandort im Zeitplan liegt. So sind bereits die Abnahmen der Schulgebäude A und F erfolgt. Für die Bauteile C und B verlaufen die Arbeiten bisher ebenfalls wie geplant. "Public Private Partnership“, abgekürzt „PPP“, erscheint für deutsche Ohren zunächst einmal als sperriger Anglizismus, über dessen Bedeutung außerhalb von Fachkreisen immer noch zu wenig bekannt ist. Dabei entwickeln sich PPP-Modelle für die Kommunen aufgrund des sogenannten Lebenszyklusansatzes zunehmend zu einem wichtigen Finanzierungsweg bei Bauvorhaben. Derzeit gibt es in Deutschland 94 PPP-Projekte von Bund, Ländern und Gemeinden, davon 87 im Hoch- und sieben im Straßenbau. Die Stadt Frankfurt am Main steht an der Spitze der Großstädte in Deutschland, die PPP-Projekte umsetzen.
So werden erstmals in der Geschichte der Stadt vier große Schulstandorte mit den angeschlossenen Einrichtungen unter laufendem Betrieb saniert, umgebaut und in erheblichem Umfang neu errichtet: Die Carl-von-Weinberg-Schule, die Freiherr-vom-Stein-Schule, das BIKUZ-Höchst und die Heinrich-Kleyer-Schule. Der Partner Hochtief tritt in diesem Modell nicht nur als Bauunternehmer auf mit einer Gewährleistung für 20 Jahre, sondern wird auch für das Gebäudemanagement der Schulen (Haustechnik, Raumverwaltung, Reinigung) sorgen. Hausherr bleibt der Schulträger. Mit den durch PPP erzielten Einsparungen reserviert sich die schwarz-grüne Koalition mehr Mittel, um den Sanierungsstau bei städtischen Schulgebäuden Schritt für Schritt aufzuheben und damit im Bildungsbereich nachhaltig zu investieren.
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24.07.2008
Soziale Aufgaben des Sports - Zum Beispiel die SG Bornheim |
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Markus Frank, Vorsitzender der CDU-Fraktion, und Stephan Siegler, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, informierten sich am 24. Juli 2008 über das sozialpädagogische Angebot der SG Bornheim.
Klaus Schmidt, Ehrenvorsitzender der SG Bornheim, und Harald Seehausen, Leiter des Kinder- und Familienzentrums, stellten im Beisein der Sport- und Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, die Arbeit des engagierten Fußballvereins vor. Ist der Sport allgemein schon bekannt für seine soziale Integrationskraft, so setzt die SG Bornheim 1945 e.V. Grün-Weiß mit ihrem neuen Kinder- und Familienzentrum neue Maßstäbe.
Der größte Jugendfußballverein der Stadt bietet unter anderem Hausaufgabenhilfe, gesundes Mittagessen und Kinderbetreuung auch für Nichtmitglieder an und wurde dafür jüngst auch vom Land Hessen finanziell gefördert. Aber auch mit dem jetzt während der Sommerferien auf der Sportanlage stattfindenden Sommercamp und der Organisation der Trainingszeiten und -abläufe der vielen Mannschaften auf der aus einem Fußballplatz bestehenden Sportanlage zeigt die SG Bornheim ihr Geschick und Engagement, mit einem sozialen und integrativen Ansatz Heranwachsende zu fördern.
"Damit ist der Verein Vorbild in dem Bestreben, Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Zukunftsperspektive und Werteorientierung an die Hand zu geben", sagte CDU-Fraktionschef Markus Frank.
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23.07.2008
Das Frankfurter Stadtwaldhaus – Natur zum Anfassen |
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Die CDU-Fraktion Frankfurt am Main informierte sich gemeinsam mit der CDU-Kreistagsfraktion Main-Taunus und im Beisein von Regionaldezernent Stadtrat Uwe Becker über das Konzept des Frankfurter Stadtwaldhauses an der Isenburger Schneise. Warum gibt es ein Stadtwaldhaus? Ferne Galaxien und virtuelle Welten sind vielen Kindern und Jugendlichen und manchem Erwachsenen vermeintlich näher als die Natur mit ihren vielfältigen Lebensformen.
Seit 1995 betreibt daher die Stadt Frankfurt am Main mit dem Stadtwaldhaus ein forstlich-ökologisches Lernzentrum, um biologische Kreisläufe und Wissen um Flora und Fauna insbesondere Kindern nahezubringen. Entstanden ist eine interaktive Lernlandschaft, in der die Besucher durch eigene Aktivitäten ein Verständnis für Natur entwickeln. Vervollständigt wird das Angebot durch themenspezifische Kurse und Veranstaltungen wie zum Beispiel der Fledermausnacht, die auch mit Unterstützung anderer Einrichtungen wie der Vogelschutzwarte oder der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald durchgeführt werden. Dabei ist die ungewöhnliche Architektur der auch einen Teich einschließenden Anlage Teil des pädagogischen Konzepts, das nicht verstaubt museal daherkommt: eben Natur zum Anfassen.
28.500 Besucher und 500 Führungen im Jahr belegen die Attraktivität des Stadtwaldhauses. Es verwundert daher nicht, wenn auch andere Kommunen oder Landkreise auf das Stadtwaldhaus aufmerksam werden. So erwägen der Landrat des Main-Taunus-Kreises, Berthold Gall, und die CDU-Kreistagsfraktion, ein Naturerlebniszentrum im Main-Taunus-Kreis zu errichten. Nach dem Rundgang zeigten sich die Fraktionsvorsitzenden Dr. Julia Hefty (Main-Taunus) und Markus Frank (Frankfurt) übereinstimmend begeistert von dem pädagogischen und forstwirtschaftlichen Wert des Stadtwaldhauses.
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16.07.2008
Das städtische Weingut in Hochheim am Main – eine Frankfurter Tradition
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Auf den Spuren Frankfurter Geschichte und namhafter Frankfurter Einrichtungen besichtigte die CDU-Fraktion das städtische Weingut in Hochheim.
Im Mittelpunkt des Interesses standen die Geschichte des Weinguts, eine Kellerführung, ein Weinbergspaziergang sowie der nach dem Brand von 2006 frisch renovierte Gutsausschank. Seit 1803 besitzt die Stadt Frankfurt ein eigenes Weingut, dessen Weine den Namen Frankfurts auf einem Qualitätsprodukt tragen, das man mit dieser Stadt nicht von vornherein verbindet. Möglich wurde der Erwerb des Weingutes, das zuvor dem Frankfurter Karmeliterkloster gehörte, durch die Säkularisation der geistlichen Güter in napoleonischer Zeit. Der größte Teil der Weinberge mit dem Weingut liegt in Hochheim am Main, mit dem Lohrberger Hang befindet sich ein Weinberg aber auch auf Frankfurter Gebiet. Insgesamt umfaßt die Weinanbaufläche 25 Hektar, aus der jährlich ca. 200.000 Flaschen Wein gewonnen werden. Der Wein wird bei feierlichen Anlässen der Stadt Frankfurt ausgeschenkt, kann aber auch im Gutsausschank in der Limpurger Gasse erworben werden. Seit dem Jahr 1994 wird das Weingut nicht mehr von der Stadt Frankfurt betrieben, sondern ist an den Winzer Armin Rupp verpachtet. Damit trifft Tradition auf Tradition, denn Armin Rupp ist Winzer in zehnter Generation. CDU-Fraktionschef Markus Frank bezeichnete den erfolgreich wirtschaftenden Betrieb als "gelungenes Beispiel einer Privatisierung".
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02. Juli 2008
Die Gesichter des Aufschwungs von Höchst
CDU-Fraktion informierte sich über die städtebauliche Entwicklung des Stadtteils |
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Die Verstetigung des Aufschwungs von Höchst ist ein wichtiges Ziel der CDU-Fraktion. Mit dem 2006 beschlossenen Rahmenplan Höchst und dem für die Gestaltung öffentlicher Räume bewilligten Förderprogramm in Höhe von 21 Millionen Euro sind wichtige Schritte getan. Mit dem Rahmenplan kann die Stadt aktiv auf die Eigentümer von problembehafteten Liegenschaften zugehen, sie im Sinne der Ziele des Rahmenplans beraten und auf wirtschaftliche Fördermöglichkeiten hinweisen.
Weiterhin können Besitzer von sanierungsbedürftigen Altstadthäusern mit einem attraktiven Zuschuss der Stadt rechnen. Und auch für Investitionen in öffentliche Flächen wie den Bahnhofsvorplatz oder die Bolongarostraße stehen Mittel bereit.
Schon die Zwischenbilanz kann sich sehen lassen: Die Mainufer-Promenade ist wunderbar saniert und lädt zum Flanieren ein. Mit dem auf Vorschlag der CDU-Fraktion 2008 gefassten Haushaltbeschluss, das Höchster Mainufer - etwa die Stadtmauer, den Schlossturm und die Justinuskirche - zu beleuchten, wird Alt-Höchst noch attraktiver. Auch der kürzlich eingeweihte neue Kreisel am Höchster Dalbergplatz mit dem Kunstwerk "Windsbraut" und die bevorstehende Neugestaltung der Bruno-Asch-Anlage sind wichtige Maßnahmen zur Aufwertung von Höchst.
Bei einem Rundgang hat sich die CDU-Fraktion geführt von Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU) von den Fortschritten in Höchst überzeugt. Die Route führte vom Bahnhofsvorplatz über die Bruno-Asch-Anlage zur Königsteiner Straße. Dort erfolgte eine Besichtigung der Baustelle auf dem ehemaligen HERTIE-Grundstück. Bei einem Gang durch die Bolongarostraße wurden schließlich Fachwerkhäuser gezeigt, die bereits Fördermittel erhalten. |
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